Schwaetzer: Mehr als materieller Transfer
25 Jahre Evangelische Partnerhilfe

Am Montag, 3. April 2017, beging die Evangelische Partnerhilfe (EPH) in Berlin mit einem Festakt ihr 25-jähriges Jubiläum. In Grußworten sprach für die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) die Präses der Synode, Irmgard Schwaetzer beim Festakt. Auch der Vorsitzende des Verbandes Ev. Pfarrerinnen und Pfarrer in Deutschland, Pfarrer Andreas Kahnt, würdigte in seinem Grußwort die Leistungen der Partnerhilfe. Die Evangelische Partnerhilfe e.V. ist eine Aktion von EKD, VELKD, UEK, Reformierter Bund, Martin-Luther-Bund, Gustav-Adolf-Werk, Gewerkschaft Kirche/Diakonie sowie Pfarrerverbänden in Deutschland und Österreich.
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Mitgliederversammlung zum Auftakt des Deutschen Pfarrerinnen- und Pfarrertages 2016
Kahnt: Evangelische Christen erwarten von ihrer Kirche Ortsnähe und Pfarrerinnen und Pfarrer, die Zeit haben und nahe bei den Menschen sind

Lübeck, 26.9.2016 (cf). In seinem Vorstandsbericht vor der Mitgliederversammlung des Verbandes evangeli­scher Pfarrerinnen und Pfarrer in Deutschland e.V. am 26.9.2016 in Lübeck-Travemünde stellte der Vorsitzende des Ver­bandes, Pfarrer Andreas Kahnt (Westerstede), die Folgerungen aus der fünften EKD-Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung (KMU) für den Pfarrberuf sowie eine Bilanz des EKD-Reformpapiers „Kirche der Freiheit“ in den Mittelpunkt. Auch zu aktuellen Herausforderungen für die Pfarrerinnen und Pfarrerin in Deutschland nahm er Stellung.
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«Endlich leben»
Deutscher Pfarrerinnen- und Pfarrertag 2016 in Lübeck-Travemünde

Plakat zum Pfarrertag Bildunterschrift: Plakat zum Pfarrertag Der Verband Evangelischer Pfarrerinnen und Pfarrer in Deutschland lädt zum Deutschen Pfarrerinnen- und Pfarrertag ein. Vom 26. bis 28. September 2016 findet dieses große Treffen von Theologinnen und Theologen aus allen Landeskirchen Deutschlands, das alle zwei Jahre veranstaltet wird, in Travemünde statt. Gemeinsam mit dem Verein der Pastorinnen und Pastoren in Nordelbien stellt der Verband derzeit ein interessantes und abwechslungsreiches Programm aus Gottesdiensten, theologischen Themen, festlichen Abenden und touristischen Ereignissen zusammen.
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Mitgliederversammlung des Deutschen Pfarrerverbandes in Bremen
Kahnt: Menschen wünschen sich ansprechbare Pfarrerinnen und Pfarrer vor Ort / Kirche steht angesichts der Flüchtlinge vor „christlicher Nagelprobe“

Der Vorsitzende des Verbandes, Pfarrer Andreas Kahnt (Westerstede). Bildunterschrift: Der Vorsitzende des Verbandes, Pfarrer Andreas Kahnt (Westerstede). Bremen, 21.9.2015 (cf). In seinem Vorstandsbericht vor der Mitgliederversammlung des Verbandes evangelischer Pfarrerinnen und Pfarrer in Deutschland e.V. am 21.9.2015 in Bremen stellte der Vorsitzende des Verbandes, Pfarrer Andreas Kahnt (Westerstede), die zentralen Aufgaben für Pfarrerinnen und Pfarrer sowie die anstehenden Herausforderungen für den Verband in den Mittelpunkt. Zu Beginn seines Berichts wies er aber zunächst darauf hin, dass „während wir hier sitzen, ungezählte Menschen als Flüchtlinge in Afrika, auf dem Balkan und im vorderen Orient unterwegs sind – über Land und See, unter Gefährdung von Leib und Leben und mit bleibenden seelischen Schrecken.“

Pfarrerinnen und Pfarrer seien in ihren Gemeinden und an anderen Orten herausgefordert, „der größten Not abzuhelfen, vor allem Flüchtlinge an ihrem Ort, in ihrem Stadtteil, in ihrer Einrichtung willkommen zu heißen und menschlich anzunehmen. Sie und alle hauptamtlich und ehrenamtlich Mitarbeitenden - die ganze Kirche - haben eine christliche Nagelprobe zu bestehen“, sagte Kahnt. Zu dieser Nagelprobe könne auch gehören, sich unbeliebt zu machen und Ablehnung auszuhalten, so Kahnt. Dennoch gelte es, für Versöhnung zu werben und Frieden zu stiften.
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Neue Adresse
Deutscher Pfarrerverband verlegt seine Bundesgeschäftsstelle nach Kassel

Neue Zentrale des Verbandes im Martin-Bucer-Haus in Bad Wilhelmshöhe in Kassel. (Foto: Küster) Bildunterschrift: Neue Zentrale des Verbandes im Martin-Bucer-Haus in Bad Wilhelmshöhe in Kassel. (Foto: Küster) Kassel, 7.8.2015 (cf). Der Deutsche Pfarrerinnen- und Pfarrerverband hat seine Bundesgeschäftsstelle zum 1.Juli 2015 von Schifferstadt nach Kassel verlegt.

Der Vorsitzende des Pfarrerverbandes, Pfarrer Andreas Kahnt, freut sich über den neuen Standort: „Seit vielen Jahren finden die wichtigsten Konferenzen des Verbandes in Kassel statt, hier tagen regelmäßig der Bundesvorstand und weitere wichtige Gremien. Daher ist Kassel für uns der ideale Standort für die neue Bundesgeschäftsstelle Wir sind froh, jetzt auch mit einem festen Standort in Kassel vertreten zu sein“, so Kahnt.

Der Verband ist zukünftig unter folgender Adresse erreichbar:

Verband Evangelischer Pfarrerinnen und Pfarrer in Deutschland e. V.
Heinrich-Wimmer-Straße 4
34131 Kassel
Telefon: 0561-9307-182
Telefax: 0561-9307-179
E-Mail: geschaeftsstelle@pfarrerverband.de
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Bedford-Strohm: Pfarrberuf von zentraler Bedeutung
Vorstand des Deutschen Pfarrerverbandes trifft EKD-Ratsvorsitzenden

EKD-Ratsvorsitzender Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (l.) und Pastor Andreas Kahnt, Vorsitzender des Pfarrerverbandes, im EKD-Kirchenamt in Hannover. (Foto: Dethard Hilbig) Bildunterschrift: EKD-Ratsvorsitzender Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm (l.) und Pastor Andreas Kahnt, Vorsitzender des Pfarrerverbandes, im EKD-Kirchenamt in Hannover. (Foto: Dethard Hilbig) Hannover, 12.5.2015 (cf). Zu einem ersten Treffen sind am Dienstag, 12. Mai 2015, im Kirchenamt der EKD in Hannover der Bundesvorstand des Deutschen Pfarrerinnen- und Pfarrerverbandes und der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, zusammengekommen. In dem knapp zweistündigen Gespräch mit dem Pfarrerverband, der ca. 20.000 Pfarrerinnen und Pfarrer in Deutschland vertritt, ging es im Schwerpunkt um Fragen der Pfarrervertretung auf EKD-Ebene, um das Berufsbild des Pfarrers und der Pfarrerin sowie um die Sorge um den kirchlichen Nachwuchs.

Der Vorsitzende des Pfarrerverbandes, Pastor Andreas Kahnt, beschrieb die Gesprächsatmosphäre als konstruktiv: "Wir sind uns der gemeinsamen Verantwortung für die Zukunft der Kirche und des Pfarrberufs bewusst", so Kahnt. In der Zukunft gelte es, das bisher bereits gute Verhältnis von EKD und Pfarrerverband weiter auszubauen, zum Beispiel durch eine "lebendige und verlässliche Begegnungskultur". Auch angesichts des bevorstehenden Pfarrermangels ständen EKD und Pfarrerverband vor gemeinsamen Herausforderungen.
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