Sieben Beobachtungen
Muslime – was verbindet uns mit ihnen?

Von: Hans-Martin Barth
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Oft sehen wir die Differenzen zuerst: Dann erscheint der Islam nicht nur als das Andere, Fremde im Verhältnis zum vertrauten Christentum, er macht auch Angst. Deshalb wendet Hans-Martin Barth den Blick und sieht auf das, was beide Religionen miteinander ver­bindet.


Im Blick auf den Islam sind wir verschreckt durch den Terror, durch den sog. Islamischen Staat oder die Scharia, wie sie z.B. in Saudi-Arabien praktiziert wird. Ich behaupte: Den »eigentlichen Islam«, wie er von zahllosen frommen Muslimen und Muslimas gelebt wird, bekommen wir damit gar nicht zu sehen. Scharia – ein Schrecken verbreitender Begriff – meint übrigens ursprünglich ganz positiv den »Weg zur Tränke«, wie er in der Wüste überlebenswichtig ist.

Erschreckend ist aber auch, wie stark nach neuesten Umfragen der Islam von der deutschen Bevölkerung abgelehnt wird. Es gibt jedoch – politisch, kulturell und religiös gesehen – gar keine andere Möglichkeit, als den Dialog. Auch mit dem sog. »Islamischen Staat« muss, so bitter es ist, ein diplomatischer und menschlicher Kontakt gesucht werden. Mit Saudi-Arabien und Katar sollte über Menschenrechte statt über Waffenexporte verhandelt werden.

Im Jahr 2007 haben 138 muslimische Gelehrte an »die religiösen Führer des Christentums« einen Offenen Brief geschrieben, der den Titel trägt: »Ein Wort, das uns und euch gemeinsam ist«1. Darin wird behauptet, gemeinsam seien uns 1. die Liebe zu Gott, und 2. die Nächstenliebe, was dann aus islamischer Sicht erläutert wird. Eine nähere Analyse dieses Dokuments zeigt, dass die Autoren offensichtlich nicht verstehen, was nach christlichem Verständnis Liebe zu Gott und vor allem die Liebe Gottes zu uns meint und wie Christen Nächstenliebe einschließlich der Feindesliebe verstehen. Das Wort »Liebe« kommt im Koran kaum vor; »Liebe« zu Allah, gefordert im Sinn von Gottergebenheit, ist etwas anderes als die Liebe zu Gott, dem Nächsten und dem Feind, wie sie sich als Antwort auf die Liebe Gottes zu uns verwirklicht. Nach christlichem Verständnis ist Gott ja auch nicht nur liebevoll, sondern er selbst ist »die Liebe«, »die Liebe« selbst. Aber natürlich ist es nur zu begrüßen, wenn auch die Muslime nach ihrem Verständnis versuchen, das Doppelgebot der Liebe in die Mitte ihrer Religion zu stellen. Mögen Christentum und Islam in der Praxis des Liebens einander zu überbieten versuchen!

Was aber verbindet uns religiös mit Muslimen und Muslimas? Ich hatte dazu ein mich immer noch bewegendes Erlebnis: In meinem kleinen Arabisch-Kurs, der von einer frommen Muslima gehalten wird, nahm neben religiös Desinteressierten eine Zeit lang auch ein dezidierter Atheist teil. Manchmal hatten wir eine kleine humorvolle Diskussion – und mir wurde bewusst: Die Muslima und ich standen gemeinsam dem Atheisten und den religiös desinteressierten Kursteilnehmern gegenüber. Die Muslima und ich gemeinsam gegen die übrige Gruppe. Wie erklärt sich das? Was verbindet Christen mit Muslimen? Beim Nachdenken darüber finde ich sieben Gründe:


1. Der barmherzige Gott

Christen und Muslime wissen um eine letzte Instanz, von der sie ihr Leben haben und vor der sie ihr Leben zu verantworten haben. Obwohl der Unterschied zwischen dem gebietenden und strafenden Allah und dem in Jesus seine Liebe zeigenden und im Heiligen Geist seine Liebe vermittelnden Gott ins Auge springt, findet man zwischen beiden Gottesverständnissen unerwartet Gemeinsames. 113 der 114 Suren des Korans beginnen mit der Erinnerung an die Barmherzigkeit Allahs, wie denn auch Christen in jedem Gottesdienst das Kyrie eleison singen und die Barmherzigkeit Gottes erbitten. Wenn es im NT heißt, es »jammerte« Jesus, wörtlich: es wühlte seine inneren Organe auf, so steht im Hintergrund das hebräische Wort racham / Mutterleib, Eingeweide. Erbarmen Gottes heißt: Es zerreißt ihm das Herz, er erbarmt sich. Mit dieser Vorstellung ist auch das arabische Wort rahman / rahim verbunden; selbst der Laie erkennt es am Gleichklang: in der Tiefe ein letztlich ähnliches Empfinden.


2. Tradition und Geschichte

Christen und Muslime stehen in einem gemeinsamen Traditionsstrom. Viele Gestalten, die uns von der Bibel her vertraut sind, tauchen auch im Koran auf. Selbst Jesus wird respektvoll genannt, seine Geburt als Jungfrauengeburt verstanden. Was dort über seinen Tod zu lesen ist, wird unterschiedlich interpretiert. Und natürlich Abraham: Seit Jahren spricht man gern von den »abrahamitischen« Religionen, weil Abraham bei Juden, Christen und Muslimen eine wichtige Rolle hat, allerdings eine höchst unterschiedliche. Daher ist der Ausdruck »abrahamitische Ökumene« irreführend. Trotzdem ist uns hier eine gemeinsame Tradition vorgegeben. Wenn Muslime sagen, die Christen hätten das ursprüngliche Evangelium verfälscht, so fordert das mindestens dazu auf, sich um ein gemeinsames Verständnis des ursprünglich Gemeinten zu bemühen. Mit Buddhisten oder Hindus haben Christen solche klar erkennbaren Hausaufgaben nicht. Dabei zeigt sich übrigens im Vergleich mit anderen Religionen, dass der christliche Glaube zu allen Religionen ein jeweils spezifisches Verhältnis hat. Rein äußerlich sind die Gemeinsamkeit von Christentum und Islam (und Judentum) deutlich größer als die des Christentums mit anderen Religionen.


3. Gottes Offenbarung im Wort

Christen und Muslime leben mit einem Buch. Auch hier fallen sogleich zuerst wieder die Differenzen ins Auge: der Koran nach dem Selbstverständnis der Muslime als von Allah diktierter unveränderlicher, eigentlich auch gar nicht in andere Sprachen übersetzbarer arabischer Wortlaut – die Bibel ein historisches Dokument mit vielen Widersprüchen und Unstimmigkeiten, das Erfahrungen mit Gott sammelt und auf diese Weise zu den Herzen der Menschen spricht. Aber vor der Differenz steht doch etwas Gemeinsames: Gott lässt sich erkennen, er gibt durch sein Wort Orientierung und Halt. Hier wie da lernt man mindestens bestimmte Passagen auswendig, lebt mit ihnen, sie werden kommentiert, durch Predigt und auf unterschiedlichste Weise vermittelt, durch Rezitation, Gesang, Studium, Erzählung.2 Hier zeigt sich übrigens noch eine besondere Nähe zwischen Islam und Protestantismus: Beide kennen keine höchste Lehrautorität, die festlegen könnte, wie das Buch im Einzelnen auszulegen ist. Deswegen müssten Muslime auch frei sein, neue Wege der Auslegung auszuprobieren.


4. Gebetspraxis

Christentum und Islam sind beide Religionen des Gebets. Die muslimische Gebetspraxis erscheint Christen äußerlich und formal, aber sie entspricht strukturell den Horen in den Klöstern, könnte sogar von syrischen Mönchen übernommen sein. Navid Kermani berichtet, wie ihn das Ächzen alter Mönche beim Aufstehen vom Gebet an das Stöhnen betagter Muslime erinnert habe, wenn es von den Knien wieder in die Senkrechte geht.3 Auch die Muslime haben einen zentralen Gebetstext (wie die Christen das Vaterunser4), nämlich die erste Sure, die bei jedem kultischen Akt wiederholt wird. Es lohnt sich, sie näher zu betrachten:

Im Namen Gottes, des Erbarmers,
des Barmherzigen.

Lob sei Gott, dem Weltenherrn,
Dem Erbarmer, dem Barmherzigen,
Dem Herrscher am Tage des Gerichts.
Dir dienen wir und zu Dir rufen wir um Hilfe.
Leite uns den rechten Pfad
Den Pfad derer, denen Du gnädig bist, nicht derer, denen Du zürnst, und nicht der Irrenden.

Sie erinnert an den ersten Psalm. Manches ist uns daran fremd, manches aber auch überraschend nah: »die du begnadet hast« heißt wörtlich »die Du bejaht hast«. In 2. Kor. 1,19f schreibt Paulus, im Blick auf alle Gottesverheißungen ist in Christus »das Ja«; er ist das große Ja Gottes zu uns.

Im Übrigen gibt es im Islam nicht nur das Ritualgebet, sondern das freie »Gott-Gedenken« (thikr). Auch dazu eine Parallele in der christlichen Spiritualität: Unser leider nur noch selten benutztes Wort »Andacht« will solches Denken an Gott in Erinnerung rufen. In einem unserer Choräle heißt es: »Lobt ihn mit Herz und Munde, was er uns beides schenkt; das ist ein’ gute Stunde, darin man dein gedenkt. Denn sonst verdirbt all Zeit
…«5. Auch der Islam kennt die Mystik, den Sufismus; bewegende Texte, die von der Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel eindrucksvoll beschrieben wurden.6 Unter den orthodoxen Muslimen gilt die Mystik leider nicht viel. Aber ist das unter »orthodoxen« Protestanten sehr viel anders?

Schließlich der Gebetsruf. Er kann einem im Orient auf die Nerven gehen, aber ich habe ihn auch anders erlebt:

Allah ist der Allergrößte (viermal)
Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt (zweimal)
Ich bezeuge, dass Muhammad der Gesandte ­Allahs ist (zweimal)
Kommt her zum Gebet (zweimal)
Kommt her zum Heil (zweimal)
Allah ist der Allergrößte (zweimal)
Es gibt keinen Gott außer Allah!7

Und mir kam – auf einer Anhöhe außerhalb von Kairo – in den Sinn, wie schön es sein muss, einer Stadt – nun auf christlich – von einem Turm herab oder mit dem Megaphon zurufen zu können: »Gott ist gut, er ist die Liebe, seid zuversichtlich …!« Ein Gefühl, das entfernt damit vergleichbar sein mag, ist für mich der liturgische Gruß von der Kanzel, wenn ich in die Gemeinde hinein rufe: »Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserem Vater und unserem Herrn Jesus Christus!« Man denke an das Posaunenspiel vom Kirchturm herab in manchen Gegenden zum Neuen Jahr oder bei bestimmten Festen! In der FAZ stand vor kurzem, wovor die Deutschen Angst haben, das sei der adhan, der islamische Gebetsruf. Wir verstehen ihn in Europa leicht als Ausdruck von Macht- und Alleingeltungsanspruch. Aber christlich gesehen, könnte er auch positiv verstanden werden. Schließlich haben wir unseren eigenen Gebetsruf, nur wir folgen ihm weithin nicht mehr: unsere Glocken, das Läuten früh, mittags und abends – da wären wir schon bei einem Gebet dreimal am Tag …!


5. Menschenbild

Auch das Menschenbild des Islam unterscheidet sich von dem des Christentums nicht so stark, wie man es erwarten mag. In beiden Religionen gilt der Mensch – Adam und Eva – als von Gott geschaffen. Gott hat ihm seinen Geist eingehaucht. Eine Gottebenbildlichkeit kennt der Islam nicht – nichts ist Allah gleich! Aber die Würde des Menschen besteht darin, dass er Gott dienen und ihm nachfolgen (khalifa) darf und soll. Der Mensch, der als rasch verführbar und schwach eingeschätzt wird, wird, wenn er fällt, von Allah wieder aufgerichtet, falls er sich an ihn wendet. Hier urteilen Christentum und Islam im Einzelnen unterschiedlich, aber beiden ist wichtig, dass die Menschen mit Willen und Verstand ausgestattet sind, was Muslime besonders betonen; ihnen erscheint ihr Glaube rationaler als der christliche. Jedenfalls sehen beide Religionen den Menschen in der Verantwortung vor Gott, füreinander und für die Schöpfung. Damit hängt zusammen, dass es beiden selbstverständlich ist, ihren Glauben zu bekennen und zu bezeugen und andere dazu einzuladen.


6. Lebensstil

Damit ergibt sich für Muslime wie für Christen ein bestimmter Lebensstil. Das springt hinsichtlich der Muslime ins Auge, und mag im Blick auf die Christen der westlichen Welt nicht mehr so stark auffallen, weil sich christliche Werte und Haltungen auch im säkularen Bereich durchgesetzt haben. Je mehr sich dieser von ihren christlichen Wurzeln emanzipiert, desto deutlicher wird christlich inspirierter Lebensstil Profil zeigen. Man kann allerdings darüber hinaus fragen, ob Christen ihre moralische Kapazität mit derselben Intensität auskaufen wie Muslime. Jedenfalls ist es beiden Seiten wichtig, das Leben zu ordnen und zu gestalten, sowohl im privaten wie im öffentlichen Bereich. Dass der Islam eine gesellschaftliche Ordnung anstrebt, die seinen Vorstellungen entspricht, sollte man nicht vorschnell als negativ einschätzen. Auch Christen wünschen sich eine christlich geprägte staatliche Ordnung, in der allerdings der einzelne Mensch in seiner physischen, geistigen und spirituellen Identität geschützt ist. Hier liegen natürlich im Verhältnis der beiden Religionen zueinander größte Probleme. Doch sollten diese nicht daran hindern, auch in diesem Bereich mögliche gemeinsame Anliegen zu suchen.


7. Auferstehung, Gericht, ewiges Leben

Schließlich glauben Christen und Muslime an eine Auferstehung, ein Endgericht und ein ewiges Leben. Sie tun dies in erheblichem Abstand zueinander. Die im Koran häufig und als grässlich geschilderten Höllenstrafen überbieten, was dazu im NT steht, bei weitem. Die Paradiesvorstellungen des Korans erscheinen kraus und egobezogen. Die biblische Tradition hält sich mit Bildern zurück; es steht nicht die »Seligkeit« des Einzelnen im Mittelpunkt, sondern die Stadt Gottes, in der es keine Tränen mehr gibt, und dass Gott sein wird »alles in allem«. Günter Grass schreibt in seiner letzten Veröffentlichung »Von ne Endlichkait« über das Ende des Lebens: »nu is’ futsch unn vorbei«.8 Diese Auffassung teilen Muslime und Christen sozusagen gemeinsam nicht, und sie sind dabei deutlicher als viele andere Religionen.


Die genannten sieben Punkte betreffen das äußere Erscheinungsbild und manche innere Gemeinsamkeit unserer beiden Religionen. Man kann – und muss – in gewisser Weise überall sogleich ein »aber« hinzufügen. Es wird sich auch nicht jeder Muslim in jedem der genannten Punkte mit den Christen verbunden wissen. Aber nicht wenige werden doch die innere Nähe zwischen den beiden Religionen wahrnehmen und sich für ein fruchtbares Miteinander einsetzen. Dabei können sich gemeinsame Aufgaben zeigen: der Kampf für Aufklärung gegen Erstarrung und Verblendung, der Einsatz für die Menschenrechte gegen Diskriminierung und Unterdrückung. Die »Front« verläuft dann nicht mehr zwischen Christentum und Islam, sondern zwischen Gewalt-Predigern auf der einen und Frieden-Stiftenden auf der anderen Seite.

Wenn Christen ihren Glauben an den dreieinen Gott ernst nehmen, werden sie sich von der Überzeugung leiten lassen, dass alle Menschen dem Schöpfer ihr Leben verdanken, dass Jesus für sie alle gestorben und auferstanden ist, dass der Heilige Geist allenthalben daran arbeitet, dass »allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit« gelangen (1. Tim. 2,4). Wie Gott seine Liebe im Einzelnen und im Ganzen zum Zuge bringt, müssen und dürfen sie ihm überlassen. Im Glauben an den in Liebe schaffenden, erlösenden und vollendenden Gott hat die Liebe zum Nächsten, zum »Feind« ihren letzten Grund – Liebe auch zu den verblendeten IS-Kämpfern. Wer von uns betet für sie?

Christen werden sich mit aller Kraft dafür einsetzen, dass alle Menschen froh und in Freiheit ihren Glauben leben können. Sie werden privat und politisch zu verhindern versuchen, dass gegen Recht und Liebe der Hass und die Gewalt die Oberhand gewinnen. Sie werden darauf achten und dafür kämpfen, dass die Freiheit nicht zu ihrer eigenen Beseitigung missbraucht werden kann. Wo aber dennoch Hass und Gewalt sich durchzusetzen scheinen, wird christlicher Glaube sich nicht von der Überzeugung abbringen lassen, dass es die Liebe Gottes ist, die das letzte Wort haben wird.


Anmerkungen:

1 Ein Wort, das uns und euch gemeinsam ist (ISBN 978-3-939191-04-9). Die Überschrift des zitierten Schreibens der 138 Gelehrten stammt aus Sure 3,64. Adel Th. Khouri übersetzt: »Sprich, o ihr Leute des Buches, kommt her zu einem zwischen uns und euch gleich angenommenen Wort: dass wir Gott allein dienen und Ihm nichts beigesellen, und dass wir nicht einander zu Herren nehmen neben Gott. Doch wenn sie sich abkehren, dann sagt: ›Bezeugt, dass wir gottergeben sind.‹« In vom Islam vertriebenen Internetseiten lautet die Übersetzung: »Sprich: ›O Volk der Schrift, kommt herbei zu einem gleichen Wort zwischen uns und euch, daß wir nämlich Allah allein dienen und nichts neben Ihn stellen und daß nicht die einen von uns die anderen zu Herren nehmen außer Allah.‹ Und wenn sie sich abwenden, so sprecht: ›Bezeugt, daß wir (Ihm) ergeben sind.‹ (http://www.islam.de/1412.php; abgerufen am 16.6.2016).

2 Hans-Martin Barth, »Nimm und lies!« Die spirituelle Bedeutung von Bibel und Koran, in: ders./ Christoph Elsas, Hermeneutik in Islam und Christentum. Beiträge im interreligiösen Dialog, Hamburg 1997, 8-23.

3 Navid Kermani, Ungläubiges Staunen. Über das Christentum, München 72015, 208.

4 Hans-Martin Barth, Das Vaterunser. Inspiration zwischen Religionen und säkularer Welt, Gütersloh 2016.

5 EG 365, 5.

6 Annemarie Schimmel, Mystische Dimensionen des Islam. Die Geschichte des Sufismus, München 21992.

7 Islam.de/Der Gebetsruf/das Gebet (Google, 17.6.2016).

8 Günter Grass, Vonne Endlichkait, Steidl Verlag 2015.

Über den Autor

Prof. em. Dr. Hans-Martin Barth, bis 2005 Prof. für Syst. Theologie und Religionsphilosophie an der Universität Marburg, 1997-2009 Präsident des Evang. Bundes; Schwerpunkte: ökumenische Theologie, interreligiöser Dialog.

Aus: Deutsches Pfarrerblatt - Heft: 1/2017

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