Homiletische Perspektiven für ein ungeliebtes Thema
Herausforderung Kreuzespredigt

Von: Reiner Knieling
0 Kommentare zu diesem Artikel / Artikel kommentieren

Das Kreuz zieht an und stößt ab. Es fasziniert und macht hilflos. Es irritiert und beeindruckt. Manche lässt es ratlos zurück. Das gilt auch für die Deutungen, die mit dem Kreuz Jesu verbunden werden: Stellvertretung, Opfer, Sühnetod, Rechtfertigung, Versöhnung, Erlösung. Viele halten daran fest, weil sie spüren, dass darin eine Kraft liegt. Und gleichzeitig merken sie, wie schwer es ist, die Kraft in der Verkündigung zur Entfaltung zu bringen. Andere können bestimmte Choralzeilen schon lange nicht mehr mitsingen, weil sie immer den Eindruck haben, Gott habe diese Leiden, diese Schmerzen, diese Opfer gebraucht, damit er gnädig sein könne, damit sein Zorn gestillt würde etc.

Wie kann die Kraft des Kreuzes – die heilsame genauso wie die irritierende und verstörende – stimmig und verständlich zur Sprache kommen? Was muss verabschiedet und was besser verstanden werden? Welche Deutungen sind angemessen?1 Ich zeige am Beispiel von Opfer und Sühne in aller Kürze, wie ich mir diese Auseinandersetzung vorstelle, um dann verschiedene Möglichkeiten zu unterscheiden, in der Predigt damit umzugehen.


»Christi Leben, für dich verströmt«

Ich stelle in summarischer Form zur Verfügung, was in meiner eigenen Auseinandersetzung mit biblischer und systematischer Theologie der letzten Jahrzehnte gewachsen ist: Verdichtungen, die in der Predigt entfaltet werden können.

Nach atl. Verständnis braucht Gott die Opfer nicht, damit er gnädig sein kann. Vielmehr ermöglicht Gott die Opfer, weil er gnädig ist. Das gilt ausdrücklich auch für die sog. Sühnopfer, wobei Sühne nicht an Opfer gebunden ist. Außerdem ist entscheidend: Sühne meint nicht Bezahlung, sondern Erneuerung der Herzen in der Hingabe an Gott und durch Gott. Das alles prägt die Deutungen des Todes Jesu als Opfer, wobei sacrifice und victim zu unterscheiden ist.

Jesu Leben und Tod ist in dem Sinn als sacrifice zu verstehen, dass er sein Leben freiwillig und aus Liebe hingegeben und schließlich aus Treue zu seiner Botschaft in das Sterben eingewilligt hat. Gleichzeitig ist er zum victim geworden, weil er von anderen zum Opfer gemacht wurde. Aber er geht in diesem victim-Verständnis nicht auf. Er gibt sich ja zugleich selbst hin.

Wiederum ist Jesu Tod kein sacrifice im atl. Sinne. Die ihn opfern, geben sich Gott nicht hin. Und das ist in der atl. Tradition unmittelbar mit dem Opfer verbunden. Wo es nicht geschieht und keine Auswirkungen für den alltäglichen Umgang hat, wird es von den Propheten scharf kritisiert.

Jesu Tod ist auch kein sacrifice in dem Sinn, dass Gott damit gnädig gestimmt werden müsse. Das gilt schon für das atl. Opferverständnis nicht. Und es gilt noch weniger bei Jesus. Gott ist ja der, der in Jesus selbst handelt, der den Kultopfern ein Ende setzt und darin um die Menschen wirbt und die Erneuerung der Herzen, Haltungen und des Verhaltens initiiert. Das alles zusammen sprengt die Kategorien von victim und sacrifice

Die Themen Stellvertretung, Versöhnung, Erlösung etc. brauchen ähnliche Auseinandersetzungen und Differenzierungen.2


Fremdenführerin und Zeuge, Theologe und »Gottesfrau«

Wie kann damit in der Verkündigung umgegangen werden? Ich unterscheide vier Dimensionen.


Als Fremdenführerin verschiedene Deutungen erschließen

Ein erstes Bild entnehme ich der Religionspädagogik: Die Religionslehrerin bzw. der Religionslehrer agieren als Fremdenführer/-in. Sie führen in eine theologische Sprache und Denkwelt, die manchen nicht mehr vertraut ist, die als etwas Fremdes aber wiederum interessant ist.

Ein Gewinn dieser Rolle für Predigerin und Prediger ist: Sie unterscheiden bewusst zwischen dem, was gedeutet und erklärt wird, und der eigenen Person. Das kann aus der Spannung lösen, die ich bei Predigerinnen und Predigern beobachte: Einerseits wollen sie authentisch und persönlich glaubwürdig reden. Das Gesagte soll ja mehr oder weniger durch den eigenen Glauben oder die eigene theologische Überzeugung abgedeckt sein. Andererseits wollen sie bestimmte theologische Traditionen nicht aktiv verabschieden. Sie sind irgendwie so vertraut. Die inneren Spannungen, die so entstehen, müssen dann ausgeglichen werden. Eine Form des Ausgleichs ist Zurückhaltung bezüglich eigener Deutungen – nach dem Motto: nur nicht zu viel sagen; nur nicht festlegen.

Als Fremdenführerin zu agieren ermöglicht, auch Dinge zu erklären, die die Predigerin entweder theologisch nicht nachvollziehen oder aus der eigenen Glaubensperspektive nicht unterstützen kann. Als Fremdenführer aufzutreten ermöglicht, die Ecken und Kanten der verschiedenen Deutungen nicht abzuschleifen, sondern sie auch in ihrer Anstößigkeit beim Namen zu nennen. Diese Rolle ermöglicht, die eigene Distanz dazu nicht nur innerlich zu spüren, sondern auch in der Predigt sichtbar zu machen; und aus der Distanz neue Perspektiven zu gewinnen und möglicherweise eine neue, andere Beziehung zu diesen Deutungen entstehen zu lassen. So kann die Spannung zwischen eigenem Glauben und bestimmten theologischen Traditionen aus der Verborgenheit heraustreten – spürbar ist sie ja ohnehin (!) – und in der Predigt zur Darstellung kommen. Das entlastet die Predigerin und erhöht zugleich die Glaubwürdigkeit für die Hörerinnen und Hörer.


Als Zeuge Einblick geben

Eine davon unterschiedene Dimension, die auch nicht als Rolle qualifiziert werden kann, ist das Zeugnis. Hier geben Predigerin und Prediger mehr von sich selbst zu erkennen. Sie referieren nicht »nur«, wenngleich natürlich auch Fremdenführung begeistert und begeisternd sein kann. Doch die Schwerpunkte sind unterschiedlich. Dort geht es um Einweisen, Erklären, Einordnen, hier geht es um Erzählen eigener Erfahrungen, um einen Einblick in das eigene Herz, in die eigenen Glaubenserfahrungen – einschließlich der Zweifel, Anfechtungen und offenen Fragen.

Es geht dabei um eine Stimme, eine Erfahrung, eine Herzenserkenntnis, eine persönlich bewegende Frage – natürlich nicht um die Wahrheit. Es geht um ein Glaubenszeugnis, das auf Gottes Handeln in Christus und seiner Geistkraft hinweist, einschließlich der Fragen, die sich damit verbinden. Das »durchwirkt« die Predigt und trifft auf Hörerinnen und Hörer mit eigener Glaubens- und Zweifelgeschichte. Erfahrungen daraus werden in der Predigt aufgenommen, direkt oder indirekt. Man könnte Erfahrungen, die der Prediger nicht selbst gemacht hat, die ihm aber erzählt wurden und die er – anonymisiert – in der Predigt wiedergibt, auch als Fremdzeugnis bezeichnen. Letztlich geht es um das Zusammenspiel der verschiedenen Zeugnisse, die sich gegenseitig bereichern und auf den Gott verweisen, der größer ist als jedes einzelne Zeugnis und alle Zeugnisse zusammen.


Als Theologe eigene Deutungen wagen

Diese Überlegungen führen wie von selbst zu einer weiteren Dimension: Verkündigerinnen und Verkündiger sind Theologinnen und Theologen. Das scheint einerseits so selbstverständlich zu sein, dass es gar nicht eigens erwähnt werden müsste. Natürlich sind Prediger Theologen. Was sonst?

Bei genauem Hinsehen zeigt sich jedoch, dass das nicht so selbstverständlich ist, wie es aussieht, jedenfalls in einer bestimmten Hinsicht: Passionspredigten zeigen wenig Mut zu eigener, konstruktiv-kritischer Auseinandersetzung mit klassischen theologischen Formeln und zur Darstellung dieser Auseinandersetzung in der Predigt.3 Die Gründe dafür mögen vielfältig sein, von: wir leben nicht in einer Zeit, die zu eigenen Positionierungen ermutigt … bis: der Pfarr- oder Prädikatinnenalltag lässt keine Zeit für gründliche theologische Arbeit. Oder liegt das Problem noch tiefer: Fehlen uns – ich schließe mich selbst ein – aktuelle, eigene Glaubenserfahrungen mit der Anwesenheit Gottes im Kreuz, die wir theologisch reflektieren könnten?4 Fehlt uns der Mut, uns den vermissten Gotteserfahrungen und dem Schmerz der eigenen Sehnsucht theologisch zu stellen? Oder der Einsicht, dass wir solche Erfahrungen der besonderen Art gar nicht (mehr) vermissen?5

Als Problem vieler Passionspredigten sehe ich, dass sie von Gott eher wie von einer Idee sprechen als von einer erfahrbaren Wirkkraft. Gottes Leiden ist doch voller Schmerz, als Sohn und als Vater bzw. Mutter! Gottes Auferweckung ist doch voller Schöpfungsenergie und Lebenskraft! Gott ist doch voller innergöttlicher trinitarischer Energie, die er verströmt! Ist uns der Zugang dazu tatsächlich abhandengekommen?

Gottespräsenz im Schmerz dieser Welt ist doch kritisch anschlussfähig an gegenwärtige Grunderfahrungen und Einstellungen: kritisch, weil es uns den Schmerz zumutet und weil Vorstellungen vom Leben und Gott daran zerbrechen können; anschlussfähig, weil es gemachte Erfahrungen so nimmt, wie sie sind und sie gleichzeitig in einen neuen Kontext stellt, sie »re-framed« und die Lebens- und Verwandlungskraft stärkt. Sie lässt die Erfahrungen nicht so, wie sie sind. Sie mutet zu und schenkt Lebensmut.

Es lohnt alle Anstrengungen, in Gottesdiensten dieser Dimension Raum zu geben: durch Erzählen von gemachten Erfahrungen, durch den Klageschrei über die Not dieser Welt, durch Raum und Sprache für die eigene Sehnsucht, durch die Offenheit für eine Berührung durch Gottes Energie. Das wird sich dann auch in den Gebeten niederschlagen, vielleicht so: »Erschließe uns die Kraft, die im Kreuz verborgen ist.« – »Gott, öffne unsere Sinne für deine Liebe mitten im Leid« – »Gott, nimm uns hinein in Deine Lebenskraft.« Oder: »Gott, wo bist Du? Bist du wirklich da? Schmerz und Not schreien so laut. Wo ist deine Stimme? Wo hat dein Wort Kraft?« – »Gott, du gibst dich ganz hin für mich, heißt es. Oft ist mir das zu groß – oder zu fremd. Nimm mich in dieses Geheimnis hinein. Lass uns etwas davon entdecken.« – »Öffne unser Gespür für dich, Gott, mitten in unserem eigenen Leben. Lass uns dich hier und jetzt finden, in unserem Schmerz und unserer Sehnsucht.«

Es gilt, neuen Mut zu entwickeln, von Gott im Schmerz zu reden und die heilvolle Dimension dessen zur Sprache zu bringen. Es schwächt die Kirche nicht, sondern es stärkt sie, wenn sie mutig von Gott als Lebenskraft im Leiden spricht. Weil Gott um seiner selbst willen bedeutend ist – und weil sie für diejenigen (wieder oder neu) interessant wird, die spirituell auf der Suche sind.


Als »Gottesfrau« Gottes heilsame Gegenwart zusprechen

Predigerinnen und Prediger sind auch Gottesfrauen und Gottesmänner. Mit dieser vierten Dimension rücke ich in die Mitte, was bisher schon auf unterschiedliche Weise mitlief. Die Fremdenführerin verweist auf Gottes Wirken in dieser Welt, ganz gleich, wie sie selbst zu bestimmten Aspekten steht. Der Zeuge zeigt etwas von dem, was er glaubt und was er nicht glaubt. Das Zeugnis verankert Überlegungen und Erkenntnisse in der eigenen Erfahrung. Aber es verkürzt auch auf das, was durch das eine, eigenen Leben abgedeckt ist. Die Theologin redet über Gott, reflektiert, durchdringt die verschiedenen Dimensionen seines Tuns und Lassens gedanklich und bringt ihre Überlegungen in die Verkündigung.

Mit Gottesfrauen und Gottesmännern meine ich, dass sie im Auftrag Gottes sprechen; dass sie in Gottes Namen auftreten, seine Heilsbotschaft zusprechen und herausfordern, sich auf diesen Gott einzulassen; dass sie »Botinnen und Boten Gottes« sind. Das gehört zur Berufung der Verkündigerinnen und Verkündiger, auch wenn es teilweise in Vergessenheit geraten scheint. Es könnte neu entdeckt werden – auch als Entlastung. Als Verkündigerinnen und Verkündiger sprechen wir von etwas, das größer ist als wir, dass wir nicht vollständig durchdringen können, mit dem wir ringen und das wir als fremde, andere, nicht-immanente Dimension mitten in dieser Welt suchen und finden können: den Gott, der Raum sucht bei uns und Raum schafft für uns. Und der uns beauftragt zu trösten und zu bitten, nicht im eigenen Namen, sondern in Christi Namen – z.B.: »Lasst euch versöhnen mit Gott.« (2. Kor. 5,18)

Im Gottesdienst geht es um einen Raum, in dem sich Menschen auf Gott ausrichten können. Dazu kann die Fremdenführerin, der Zeuge und die Theologin dienen. Daneben steht der ausdrückliche Zuspruch: »Gott ist auch in deinem Leben gegenwärtig…« Im folgenden Beispiel wagt die Predigerin – geprägt von der Perspektive der geistlichen Begleitung – genau diesen konkreten Zuspruch: »Karfreitag ist eine Einladung des leidenden Christus, unsere Lasten am Kreuz abzulegen, dass er sich um uns kümmern kann. Können wir das an uns geschehen lassen? Wagen wir es, uns mit unserem Schmerz unter das Kreuz zu stellen? […] hier [ist] ein Vorschlag, wie Sie das z.B. tun können. Nehmen Sie sich heute oder morgen Zeit, ziehen sie sich irgendwohin zurück, wo Sie ungestört sind, vielleicht auf einem Spaziergang allein. Stellen Sie sich in Gedanken vor, Sie stehen unter dem Kreuz Jesu und vertrauen ihm das Leid ihres Lebens an, sie legen dort Ihre Lasten ab. Sie lassen den Schmerz zu und suchen dabei den Blick Jesu und warten darauf, was er tut. […] Er wird sich auch Ihnen in Liebe zuwenden.«6

Dieser Zuspruch des Heils und die Einladung sich auf Gott auszurichten fordern mich heraus, meine eigene Form zu finden, in Gottes Namen aufzutreten, Heil konkret zuzusprechen und Menschen nicht nur zu ermutigen, sich auf Gott auszurichten, sondern auch Wege zu zeigen, wie das aussehen könnte. Und es schließlich Gott selbst zu überlassen, wie er sich zeigt, wie er sich erfahren lässt, wie er seine Gütekraft im Schmerz dieser Welt spürbar macht: als der Gegenwärtige, Ohnmächtig-Mächtige, als Kraft in Schwachheit, als Lebensmut in der Zu-mutung, als verborgen-gegenwärtiges Geheimnis.


Reiner Knieling


Anmerkungen:

1 Vgl. dazu ausführlicher Reiner Knieling: Das Kreuz mit dem Kreuz. Sprache finden für das Unverständliche, Gütersloh 2016.

2 Zur Diskussion und zu Einzelnachweisen zu Sühne, Opfer, Stellvertretung, Versöhnung etc. vgl. a.a.O., 64-122.

3 Geprägt sind Passionspredigten von einfühlsamen Nacherzählungen der Passionsgeschichte und von der Vermeidung klassischer Deutungen des Todes Jesu bzw. von der Verwendung der Formeln, ohne diese zu entfalten, ohne eine kritische Auseinandersetzung damit zu eröffnen etc. Mehr dazu: a.a.O., 163-167.

4 Wer mag, kann Bonhoeffers Haftbriefe (Wiederstand und Ergebung) auch so lesen: als geistliche und theologische Variationen zu Gottes Präsenz mitten im Leben, und das heißt auch: mitten im Leiden.

5 Dazu, was wir von Atheisten über Gottes Abwesenheit lernen können, vgl. den instruktiven Band von Tomáš Halík: Geduld mit Gott. Die Geschichte von Zachäus heute, Freiburg i.Br. u.a. 42011.

6 Predigt von Isabel Hartmann zu Joh. 19,16-30, gehalten am 6.4.2007 (Karfreitag) in der Auferstehungskirche in Mainz.

 

Über den Autor

Prof. Dr. Reiner Knieling, Leiter des Gemeindekollegs der VELKD und außerplanmäßiger Professor für Prakt. Theologie an der Kirchl. Hochschule Wuppertal/Bethel.

Aus: Deutsches Pfarrerblatt - Heft: 3/2017

0 Kommentare zu diesem Artikel


Kommentieren Sie diesen Artikel










Bitte geben Sie die angezeigte Zahl in das nachfolgende Textfeld ein



Sicherheitszahl


zurück

Ein »jüdischer Neutestamentler«
Zum 100. Geburtstag von David Flusser
Artikel lesen
»My God ist mighty to save«
Was meinen wir eigentlich, wenn wir »evangelikal« sagen? (Teil II)
Artikel lesen
Mit Luther philosophieren
Luthers Theologie für die kirchliche Erwachsenenbildung erschließen
Artikel lesen
19. Sonntag nach Trinitatis
22. Oktober 2017, Markus 1,32-39
Artikel lesen
17. Sonntag nach Trinitatis
8. Oktober 2017, Markus 9,17-27(29)
Artikel lesen
Die Reformation geht weiter
Luthers Theologie für das 21. Jahrhundert
Artikel lesen
Luther und Paulus
Rechtfertigung durch den Glauben
Artikel lesen

PDF

Sie können diesen Artikel als PDF-Dokument runterladen.

PDF-Dokument

Impressum

Dieser Text wurde im Deutschen Pfarrblatt veröffentlicht. Weitere Informationen finden Sie hier:

Impressum


Hinweis

Für Adressänderungen sowie Abonnementbestellungen oder –kündigungen wenden sie sich an ihren zuständigen Pfarrverein.

Nur dort können die Daten geändert werden. Vielen Dank!