Ein Rückblick auf die Kirchensteuer-Kommunikationskatastrophe von 2014
Augen zu und weiter so?

Von: Sebastian Geißlinger
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Im Jahr 2014 änderte der Staat die Abrechnungsweise für Kapitalertragssteuern. Die Kirchen überließen die Aufklärung darüber den Banken, ohne eigens auf das sensible Thema Kirchensteuer einzugehen. Missverständnisse infolgedessen führten zu einer massiven Austrittswelle – für Sebastian Geißlinger eine Kommunikationskatastrophe, aus der es zu lernen gilt, wenn denn am System der Kirchensteuer festgehalten werden soll.


»Hinfallen – aufstehen – Krone richten – weitergehen« – diese aufmunternde Lebensweisheit kann man vielfach lesen. Sie scheint auch zu passen für den Umgang der evangelischen Kirchen mit der Welle der Kirchenaustritte seit 2014. Blicken wir zurück: Im Jahr 2014 stiegen die Kirchenaustritte in der EKD um 53%, von 176.551 Austritten (2013)1 auf 270.003 Austritte (2014)2. Seitdem fällt die Kurve zwar wieder, es ist jedoch wahrscheinlich, dass wir auch im Jahr 2017 noch nicht wieder die Werte von 2013 erreicht haben.

Maßgeblicher Anlass für diese Austrittwelle war die Abgeltungssteuer, für deren Vollzug sich die Banken Anfang 2014 an ihre Kunden wandten. Zusätzliche Resonanz bekam dies durch den Skandal im Bistum Limburg. Ab August 2013 entwickelte sich die Affäre um den Limburger Bischof Tebartz-van Elst zu einem veritablen Shitstorm für die katholische Kirche, welcher erst mit seinem erzwungenen Rücktritt im Oktober abflaute. Anfang 2014 flatterten den Kirchenmitgliedern dann Briefe ihrer Banken ins Haus, welche über die Abgeltungssteuer informierten. In der Wahrnehmung vieler Kirchenmitglieder erwies sich »Kirche« (in der konfessionellen Undifferenziertheit, die gerade für Kirchendistanzierte typisch ist) hier erst als verschwenderisch-prunksüchtig, dann als habgierig. Vielen war das offensichtlich zu viel und sie suchten das Weite.

Mit der Kommunikation der neuen Abgeltungssteuer taten sich die evangelischen Landeskirchen schwer. Erst einmal wurde es den Banken überlassen, über die Abgeltungssteuer aufzuklären. Dass diese es sich nicht zur Aufgabe gemacht haben, den Kirchenmitgliedern Kirchensteuer schmackhaft zu machen, kann man ihnen nicht zum Vorwurf machen. Mühsam und verzögert reagierten die Kirchen auf die Irritationen der Mitglieder. Als wichtigste Botschaft wurde ausgegeben: Es handelt sich nicht um eine neue Steuer! Nur die Abrechnungsweise hat sich verändert, aber keiner muss mehr zahlen.3 Viele Mitglieder sahen dies scheinbar ganz anders. Offensichtlich hatten viele ihre Kapitalerträge in der Vergangenheit nicht versteuert oder es war ihnen zumindest nicht bewusst. Die Argumentation »es hat sich eigentlich nichts verändert« lief an der Wahrnehmung vieler vorbei. Dementsprechend reagierten sie entrüstet.


Wie viel kostet schlechte Kommunikation? Eine Hochrechnung

Den finanziellen Schaden der Austrittswelle für die Kirchen genau zu beziffern ist nicht einfach, aber er kann zumindest grob geschätzt werden. Gehen wir von 180.000 zusätzlichen Austritten in den EKD-Kirchen für die Jahre 2014-15 aus4, sowie einem durchschnittlichen Kirchensteueraufkommen von 665 Euro5 pro kirchensteuerzahlendem Mitglied und Jahr, und in der Annahme, dass 80% der Ausgetretenen kirchensteuerpflichtig waren, so ergibt sich ein geschätzter Schaden von 95 Mio. Euro.

Aber dies beziffert nur den Verlust an Kirchensteuereinnahmen für das dem Austritt folgende Jahr. Die spannende Frage ist nun, wie lange die Menschen noch Mitglieder gewesen wären, wenn sie nicht 2014/15 ausgetreten wären? Wieviel Kirchensteuer hätten sie noch gezahlt? Es ist anzunehmen, dass viele aus anderen Anstößen irgendwann ausgetreten wären. Schätzen wir sehr vorsichtig (und grob): Durchschnittlich wären die im Jahr 2014/15 Ausgetretenen noch fünf Jahre lang Mitglieder der Kirche geblieben, dann ergibt sich eine Schadenssumme von rund 480 Mio. Euro. Setzt man das Verbleiben der Ausgetretenen höher an, ist der Betrag entsprechend größer.

Es geht mir hier nicht darum, Getaufte auf Kirchensteuerzahler zu reduzieren, sondern darum, deutlich zu machen, wie sehr es sich lohnt, in kirchliche Kommunikation zu investieren.


Wiederholungen: Warum passiert uns das immer wieder?

Die Austrittwelle von 2014 steht in einer Geschichte von Austrittsbewegungen. Die statistischen Daten weisen deutlich darauf hin, dass immer wieder Steuerveränderungen Austrittswellen ausgelöst haben. Am deutlichsten war das mit der Einführung des Solidaritätszuschlags im Jahr 1991. Aber auch die Austrittswelle Ende der 1960er Jahre lässt sich zumindest teilweise auf die Einführung von Mehrwertsteuer 1968, Stabilitätsabgabe 1970 und Konjunkturzuschlag 1973/74 zurückführen6.


Es ist deutlich, dass die Kirchenmitglieder sehr sensibel auf die Veränderungen der Steuerbelastung reagieren. Veränderungen am Steuersystem sind dabei mehr Anlass als Ursache für einen Austritt. Grundsätzlich kann davon ausgegangen werden, dass ein langer Entfremdungsprozess den Hintergrund eines Kirchenaustritts darstellt.7 Veränderungen am Steuergefüge drängen Kirchenmitgliedern Bilanzierungsgelegenheiten auf, in welchen sie Kosten und Nutzen einer Mitgliedschaft abwägen und sich dabei ihrer eigenen Entfremdung von der Organisation bewusst werden. Die Kirche muss sich fragen, ob sie bei der nächsten Änderung am Steuergefüge erneut schicksalsergeben eine Austrittswelle hinnehmen will, oder ob es Möglichkeiten gibt, hier vorzubeugen.


Von der Steuer zum Mitgliedsbeitrag

Unser Verständnis von Kirchensteuer ist geprägt vom staatlichen Verständnis von Steuern: Steuern haben Zwangscharakter. Sie sind eine Bürgerpflicht; man kann sich ihnen nicht entziehen, sie sind nicht diskutabel. Die Zahlung von Steuern bedarf auch keiner bewussten Entscheidung (zahle ich Lohnsteuer oder nicht?), die Entgegennahme erfordert keinen Dank seitens des Staates. Steuern sind emotional nicht positiv besetzt, sondern mehr oder weniger lästiges Bürgerschicksal. Der Zwangscharakter von Steuern befreit den Staat in hohem Maße von der Notwendigkeit einer Kommunikation über Steuerverwendung, Sinn von Steuern etc.

Es ist unser Grundverständnis von Kirchensteuern als »Steuern«, das dazu führt, dass das Thema Kirchensteuer in der Kirche so unzureichend kommuniziert wird. Dies erklärt auch die Schwerfälligkeit, mit der die Landeskirchen auf die Aufgabe der Kommunikation der Abgeltungssteuer reagiert ­haben.

Mehr und mehr Kirchenmitglieder verstehen Kirchensteuer jedoch nicht mehr als selbstverständlichen Teil ihrer Steuerabgaben, sondern letztlich als einen Mitgliedsbeitrag, den sie freiwillig entrichten, indem sie nicht austreten. Mehr und mehr wird das Bezahlen von Kirchensteuer als bewusste Entscheidung aufgefasst: Bleibe ich in der Kirche und zahle – oder eben nicht?

Dass Menschen zunehmend Kirchensteuer als eine freiwillige Gabe verstehen, ist keine Katastrophe. Eine Katastrophe ist nur, wenn wir nicht die kommunikative Herausforderung annehmen, die hier gestellt wird. Im Unterschied zu Steuern bedürfen freiwillige Gaben einer intensiven Kommunikation. Gerade diese Kommunikation bietet aber auch Chancen, Bindung zu vertiefen.


Man könnte auch stolz darauf sein, Kirchensteuer zu zahlen

Die Deutschen spendeten im Jahr 2014 insgesamt ca. 4,96 Mrd. Euro8. Freiwillig! Tendenz steigend. Das entspricht in etwa der Höhe der Kirchensteuer der EKD-Kirchen. Die Menschen spenden, weil sie das Gefühl haben, damit etwas Gutes zu bewirken. Und die Non-Profit-Organisationen tun viel dafür, um bei ihren Spenderinnen und Spendern dieses Gefühl zu erreichen. Es ist nicht das schlechte Gewissen, welches Spender bindet, sondern das Gefühl, Teil einer guten Arbeit zu sein, etwas bewirken zu können. Spender sind stolz, wenn sie eine Summe gespendet haben; aber wer ist schon stolz, Kirchensteuer gezahlt zu haben?

Die Forschung hat in vielen Studien einen Zusammenhang festgestellt zwischen uneigennützigem Verhalten und Wohlbefinden9. Kurz gesagt: Spenden macht Menschen glücklicher. Dieses positive Potential ist weitgehend unerschlossen für das Zahlen von Kirchensteuer. Menschen könnten aber durchaus stolz darauf sein, Kirchensteuer zu zahlen und Kirchernsteuer mit einem positiven Gefühl verbinden.

Dazu müsste die Kirche zuerst einmal die Kommunikation des Sinns von Kirchensteuer als ihre Grundaufgabe annehmen. Die Identifikation der Mitglieder mit Aufgaben und Arbeit ihrer Kirche ist eine strategische Kommunikationsaufgabe der Kirche und ist nicht dem Zufall (bzw. im Jahr 2014 dem Bischof von Limburg und den Banken) zu überlassen. Nicht zuletzt geht es hier um eine Würdigung einer Kirchenbeziehung auf Distanz. Auch Mitglieder, die nicht in der Ortsgemeinde »auftauchen«, haben Dank und Respekt verdient, denn das Zahlen von Kirchensteuer ist Beteiligung am Auftrag der Kirche.


Wer ist wofür verantwortlich?

Das Kommunikationsdesaster von 2014 zeigt m.E. vor allem ein strukturelles Problem. Es ist vielerorts ungeklärt, wer eigentlich für die Kommunikation des Themas Kirchensteuer verantwortlich ist. Sinnvoll ist es hier, zwei Grundherausforderungen zu unterscheiden: Zum einen geht es um Kommunikation in Krisenfällen. Das kann ein kirchlicher Skandal sein, am dramatischsten aber haben sich Veränderungen am Steuersystem erwiesen. Es muss nicht sein, dass Kirchen »kalt erwischt« werden von einer Steuerveränderung, wie im Jahr 2014 geschehen. Schnelle Informationen und schlagkräftige Kampagnen sind nötig. Hier ist die Ebene der landeskirchlichen Verwaltung gefragt.

Zum anderen geht es um die alltägliche Kommunikation des Themas Kirchensteuer. Das zunehmende Verständnis von Kirchensteuer als freiwillige Gabe verlangt nach einer intensiveren Kommunikation mit den Mitgliedern. Hier können Schätze an emotionaler Bindung aufgebaut werden: Mitglieder könnten stolz sein, Kirchensteuer zu zahlen.

Die Landeskirchen haben in den letzten Jahren vielerorts Anstrengungen unternommen, den Sinn von Kirchensteuer zu kommunizieren. So wird im Internet über Kirchensteuer und deren Verwendung informiert; etliche Landeskirchen haben Hotlines zu dem Thema errichtet10, die Bayerische Landeskirche z.B. legt den Kirchensteuerbescheiden einen Dankes-Flyer bei.

Die landeskirchlichen Anstrengungen sind sicher sinnvoll, jedoch wäre die Kommunikation des Themas Kirchensteuer um ein vielfaches wirksamer, wenn dies auch und vor allem durch die Ortsgemeinden geschehen würde. Bislang scheinen die Ortsgemeinden das Thema Kirchenfinanzierung in einer Art kindlichen Unschuld eher wenig wahrzunehmen. Sie vertrauen darauf, dass die Landeskirche für sie in väterlicher (oder mütterlicher) Weisheit die Finanzen regelt. Dabei haben m.E. die Kirchengemeinden die Schlüsselfunktion bei der Kommunikation des Themas »Kirchensteuer«. Sie sind das Aushängeschild, wieso Kirchensteuer Sinn macht. »Landeskirche« ist für die Mitglieder eine letztlich abstrakte Größe, die eher mit Bürokratie identifiziert wird. Kirche wird für das Kirchenmitglied in der Regel vor Ort anschaulich.

Ein Beispiel: Nehmen wir eine beliebige Website einer Landeskirche, die über Kirche und Geld informiert, z.B. die Seite der EKHN11. In ansprechendem Design werden hier sachlich die Finanzen der Landeskirche erläutert und Fragen zur Kirchensteuer geklärt. Doch um wieviel wirkungsvoller wäre es für ein Kirchenmitglied, wenn es hier das Bild des örtlichen Kindergartens, der Pfarrerin, der Sozialstation sehen würde? Diese emotionale Nähe kann nur die Gemeinde vor Ort bieten. Hier kann das Mitglied erleben und konkret nachvollziehen, wie seine Kirchensteuer Gutes schafft. Mitglieder, die mit Kirchensteuer positive Zwecke in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld assoziieren, werden resistenter gegen Austrittsgefühle sein.

Die Aufteilung der Verantwortlichkeiten sehe ich zusammengefasst folgendermaßen: Die landeskirchliche Ebene ist verantwortlich für die Kommunikation des Themas Kirchensteuer auf der Ebene von Politik und Gesellschaft. Sie ist dafür verantwortlich, dass die Kirche nicht von der nächsten Steuerveränderung erneut überrascht wird. Sie übernimmt die Verantwortung dafür, dass die Identifikation der Mitglieder mit Aufgaben und Arbeit ihrer Kirche als eine strategische Kommunikationsaufgabe der Kirche angesehen und nicht dem Zufall überlassen wird. Dazu unterstützt sie die Kirchengemeinden, berät, begleitet. Die Kirchengemeinden hingegen sind grundsätzlich dafür verantwortlich, ihren Mitgliedern den Sinn von Kirchensteuern und ein Gefühl der Teilhabe zu vermitteln. Die Landeskirchen sorgen dafür, dass die Gemeinden mit dieser Aufgabe nicht alleine sind, sondern Teil einer gesamtkirchlichen Kommunikationsstrategie.

Die Kommunikation des Themas »Kirchensteuer« ist eine Aufgabe der gesamten Kirche und wird nur Erfolg haben, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen. Das Kommunikationsdesaster von 2014 war teuer und schmerzhaft. Es wäre schade, wenn es als Schicksal wahrgenommen würde und nicht als Anlass zur Veränderung.


Anmerkungen:

1 Evangelische Kirche in Deutschland (Hg.): Zahlen und Fakten zum kirchlichen Leben, Hannover 2015.

2 Evangelische Kirche in Deutschland (Hg.): Zahlen und Fakten zum kirchlichen Leben, Hannover 2016.

3 Vgl. http://www.ekkw.de/ratgeber/kirchensteuer.html; abgerufen am 13.02.2016.

4 Basis: Durchschnitt der Austritte 2011-13 = 152.000 Mitglieder.

5 Bei 22.772.000 Kirchenmitgliedern der EKD (2014) von denen 35% Kirchensteuer zahlen (Wert von 2001; Quelle: Jens Petersen: Die Kirchensteuer – eine kurze Information. Stand 2008) und einem Kirchensteueraufkommen von 5,2 Mrd. Euro (Quelle: Zahlen und Fakten zum kirchlichen Leben, 2014).

6 Vgl. Joachim Eicken/Ansgar Schmitz-Veltin: Die Entwicklung der Kirchenmitglieder in Deutschland, in: Statistisches Bundesamt (Hg.): Wirtschaft und Statistik 6/2010, Wiesbaden 2010, 579.

7 Vgl. Jörg Hammerbacher: Gerne evangelisch – Maßnahmen der Mitgliederbindung in der ELKB, in: Mitgliederbindung in der Kirche. Ein Workshop (Loccumer Protokolle 37/11), Rehburg-Loccum 2011.

8 GfK 2015 und Deutscher Spendenrat e.V.: Bilanz des Helfens 2015.

9 In Breite und umfassend erweisen dies als universal-menschliches Phänomen: Lara B. Aknin/Chris P. Barrington-Leigh/Elizabeth W. Dunn/John F. Helliwell/Robert Biswas-Diener/Imelda Kemeza/Paul Nyende/Claire Ashton-James/Michael I. Norton: Prosocial spending and well-being: Cross-cultural evidence for a psychological universal. In: Journal of Personality and Social Psychology, 104 (2013), 635-652.

10 Z.B. die Kirchensteuer-Hotline der Nordkirche: 0800-1181204.

11 http://www.ekhn.de/ueber-uns/kirche-und-geld/ausgaben.html.

 

Über den Autor

Pfarrer Sebastian Geißlinger, Studium der Evang. Theologie und Religionswissenschaft, Gemeindepfarrer in Kleinheubach (Bayerische Landeskirche), Ausbildung zum Fundraiser.

Aus: Deutsches Pfarrerblatt - Heft: 1/2018

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