Zu Joseph Haydns Oratorium »Die Schöpfung«
Komponierter Hymnus auf Natur und Mensch

Von: Sönke Remmert
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Joseph Haydn ist vor allem als Komponist von Sinfonien, Messen und Streichquartetten bekannt. Sein Oratorium »Die Schöpfung« bezieht sich zwar auf einen biblischen Text, ist aber keine geistliche Musik im strengen Sinne eines kirchlichen oder liturgischen Werks, sondern stellt vielmehr eine freie künstlerische Gestaltung dar. Sönke Remmert zeigt, wie dieses Werk den Geist seiner Zeit, die Aufklärung, widerspiegelt und überdies einen heiteren, ja geradezu humorvollen Zug trägt.


Joseph Haydn ist vor allem als großer Entwickler der Sinfonie und des Streichquartetts berühmt. Viele seiner Werke zeigen, wie positiv er eingestellt war und welch einen Humor er besaß. Man muss nur an zahlreiche Werke mit Beinamen denken wie etwa die »Abschiedssinfonie«, »Der Bär«, »Die Henne« oder die »Sinfonie mit dem Paukenschlag«. Auch in seinen Messen dominiert häufig ein sehr heiterer Tonfall. So ist es nicht verwunderlich, dass er auch in den Oratorien »Die Schöpfung« und »Die Jahreszeiten« sehr hymnische Töne anstimmt.


Ländliche Assoziationen

Der Text des Barons van Swieten vereinigt Formulierungen aus der Bibel (Schöpfungsbericht und Psalmen) mit zahlreichen frei gedichteten Arien, Rezitativen und Chören. Dass Haydn dabei die Natur sehr wichtig war, ergibt sich aus seiner Herkunft aus einer ländlichen Region im österreichischen Burgenland. Auch in seinen Instrumentalwerken spielen ländliche Assoziationen eine wichtige Rolle – man denke nur an sein »Vogel«- oder »Lerchenquartett« oder an die frühen »Tageszeitensinfonien«. Ebenso auf die dörfliche Herkunft des Meisters verweisen die zahlreichen volkstümlichen Elemente in seiner Musik – sowohl in den Sinfonien als auch in den Vokalkompositionen.

Als Komponist war Haydn Autodidakt. Seine Wurzeln liegen in der Oratorienkunst Georg Friedrich Händels sowie in der Musik des deutschen, französischen und italienischen Rokoko. Er selbst beeinflusste Komponisten seiner eigenen Zeit und des 19. Jh.: Von seinem Freund Mozart über seinen Schüler Beethoven bis zu dessen Nachfolgern Wagner und Strauss.

Joseph Haydn war sehr gläubig. Seine autographen Partituren pflegte er mit dem Satz »in nomine Domini« zu beginnen und mit »Laus Deo« abzuschließen. Haydns eigenes Gottesverständnis war dabei immer sehr zuversichtlich. So beschloss er das Passionswerk »Stabat Mater« in lichtem, auf die Auferstehung verweisendem Dur – im Gegensatz zu Pergolesi, im Gegensatz aber auch zu dem »Barbier von Sevilla«-Komponisten Rossini. Seine späten Messen weisen teilweise gar humoristische Züge auf, die, wie wir noch sehen werden, auch mit der »Schöpfung« zu tun haben. Das Oratorium über die Entstehung der Welt gehört zu den optimistischsten geistlichen Werken der gesamten Musikgeschichte.


Optimismus und Heiterkeit

Gerade der Beginn des Oratoriums »Die Schöpfung« weist weit über Haydns eigene Zeit hinaus: Von der Klarheit und Einfachheit, die man mit der Musik Haydns und Mozarts ansonsten in Verbindung bringt, ist hier kaum etwas zu spüren. Es handelt sich eben um die Vorstellung des Chaos, das nach biblischer Überzeugung vor der Erschaffung der Welt vorherrschte. Für dessen Darstellung kann auch ein Joseph Haydn keine klaren Melodien verwenden, sondern kühne, abgerissene, hier durchaus so gewollt »chaotische« Harmonien über düsterer c-Moll-Grundierung. Hier möchte man schwerlich an Musik der Wiener Klassik denken – eher drängt sich der Gedanke an Werke auf, die nach Richard Wagners epochemachendem »Tristan« entstanden: An Franz Liszt, an Richard Strauss oder Gustav Mahler. Einen Vorläufer gibt es allenfalls vielleicht in der langsamen Einleitung von Wolfgang Amadeus Mozarts C-Dur-Streichquartett KV 465, das den Beinamen »Dissonanzenquartett« trägt und – zusammen mit fünf weiteren Quartetten Mozarts – Haydn gewidmet wurde, und dessen dissonanzenreiche c-Moll-Einleitung gleichfalls eine harmonielose Vorzeit auszudrücken scheint, bevor sie in ein jubilierendes Allegro-Thema übergeht. In Haydns »Schöpfung« nun endet die instrumentale Einleitung mit dem Beginn der Schöpfungsgeschichte im Wechselgesang des Erzengels Raphael (Bass) mit dem Chor. Bemerkenswert: In einem Werk eines katholischen Komponisten wird hier Martin Luthers Bibelübersetzung zitiert – ein Beispiel gelebter Ökumene in der Musik des ausgehenden 18. Jh.


Per aspera ad astra

Die Musik bewegt sich in düster-verharrendem c-Moll. Der erste nachhaltige Eintritt des Dur ist legendär: »Und Gott sprach: Es werde Licht – und es ward Licht« singt der Chor. Bei dem Wort »Licht« bricht das Orchester in strahlendem Glanz von Trompeten und Pauken durch. Hier erleben wir den klassischen Vorboten des »Per aspera ad astra« (»Durch Nacht zum Licht«), das gerade bei Haydns Schüler Beethoven so wichtig wurde und in dessen 5. Sinfonie mit Übergängen von c-Moll zu C-Dur ausgedrückt wurde. Wir spüren: Die Meisterwerke des späten Haydn und des reifen Beethoven entstanden kurz nach der Französischen Revolution, mit welcher die Aufklärung kulminierte, deren englischsprachiger Begriff »Enlightenment« gleichfalls mit der Licht-Symbolik zu tun hat. Haydn hatte ja zuvor mehrere Jahre in England gelebt, seine berühmten »Londoner Sinfonien« komponiert und auch den »Messias« von Händel gehört, der in wesentlichen Punkten als Vorbild für die »Schöpfung« gelten kann.

Während die Höllengeister in die c-Moll-Sphäre der Einleitung flüchten, bejubelt der Chor die entstehende »Neue Welt« in leuchtendem A-Dur und in volksliedartiger Melodik. Was nun folgt, entspricht im Wesentlichen der Schöpfungsgeschichte im ersten Kapitel des ersten Buchs Mose (Genesis). Bei der Musik spürt man hierbei die Herkunft von der Klangrede in der barocken Oper einerseits, die Fortwirkung auf spätere Komponisten andererseits. So kann man bei der rezitativischen Sprache, mit welcher die Entstehung des Firmaments beschrieben wird, deutlich an die Gestik der Oper denken, während die drängende Moll-Stimmung bei der Schilderung der Stürme ganz eindeutig auf die Gewitterszene in Beethovens 6. Sinfonie, der »Pastorale«, ja sogar schon auf Richard Wagners fast ein halbes Jahrhundert nach der »Schöpfung« komponierten »Fliegenden Holländer« vorausweist. In der Sopranarie »Nun beut die Flur das frische Grün« erscheint erstmalig organisches Leben im Oratorium. Die Szenerie wirkt menuetthaft friedlich und durch die Holzbläser-Farben pastoral getönt. Der Jubelchor »Stimmt an die Saiten« erinnert stark an die Blockhaftigkeit Händelscher Chöre, etwa des berühmten »Halleluja« im »Messias«.


Grandios hymnischer, jubilierender Grundcharakter

Von wundervoller Kontrastwirkung ist Haydns Schilderung der großen Lichter am Himmel: Beide heben zunächst mit grandiosen aufsteigenden Bögen an. Während jedoch die Sonne in voller C-Dur-Pracht des gesamten Orchesters mit Trompeten und Pauken erscheint, wird der Mond mit »leisem Glanz«, mit sanft wiegenden Streicher- und Holzbläser-Bögen dargestellt. Der erste Teil von Haydns Oratorium schließt mit einem gewaltigen Jubelchor, dessen Text teilweise Ps. 19 entnommen ist: »Die Himmel erzählen die Ehre Gottes«. Dieser Chorsatz lässt zum Einen wieder an Händel denken, weist aber in seiner orchestralen Pracht und seinem gekonnten Einsatz von Pausen bereits auf das Finale von Beethovens 9. Sinfonie mit dem Schlusschor »Freude schöner Götterfunken« voraus. Wir spüren: Die »Schöpfung« ist ein Oratorium von grandios hymnischem, jubilierendem Grundcharakter.

Nachdem der erste Teil von Haydns Oratorium »Die Schöpfung« die Entstehung der Erde und des Himmels sowie des Meers schilderte, stehen im zweiten Teil die Tiere im Mittelpunkt des Geschehens. Haydns Musik lässt hier ganz besonders an seine ländliche Herkunft denken: Nicht nur in der Volkstümlichkeit der Melodik, sondern auch in der musikalischen Darstellung der Tiere. Hier spürt man, dass Haydnsche Instrumentalstücke ihre tierischen Beinamen keineswegs unbedingt zufällig tragen: Man denke etwa an das »Vogel«- und das »Lerchenquartett« und an die Sinfonien Nr. 82 »Der Bär« und Nr. 83 »Die Henne«, aber auch an das berühmte »Wachtelschlag«-Menuett für eine Flötenuhr.


Die Bedrohtheit der Schöpfung nicht ausgeblendet

In der »Schöpfung« nun, wo die Tier-Darstellungen mit illustrierenden Texten verbunden sind, spielt das Element des Kontrasts eine wichtige Rolle. Der »stolze« Adler wird mit grandios-klarer F-Dur-Dreiklangsmelodik präsentiert. Die Lerche schildert unser Komponist mir fein kolorierten, zwischen d-Moll und F-Dur changierenden Klarinettenbögen. Hier zeigt sich, wie souverän Haydn ein Musikinstrument einsetzte, das ihm erst wenige Jahre zuvor vertraut war – zu einem regulären Bestandteil des Orchesters wurde dieses Holzblasinstrument ja erst mit dem späten Mozart etwa des »Cosi fan tutte«, der späten Es-Dur-Sinfonie KV 543 sowie der »Zauberflöte«. Bei den zarten Flötenläufen, mit denen Haydn die »Nachtigall« charakterisiert, möchte man erneut an Beethovens »Pastorale« denken: an den Schluss ihres zweiten Satzes »Szene am Bach«.

Gerade bei der Nachtigall wird aber auch deutlich, dass Haydn die Bedrohtheit der Schöpfung zwar nicht in den Mittelpunkt stellt, aber auch keineswegs ausblendet. Der Erzengel Gabriel singt als Sopran »Noch war zur Klage nicht gestimmt ihr reizender Gesang«. Bei den rezitativischen Bass-Worten »Seid fruchtbar, mehret euch«, mit denen der Erzengel Raphael Gott zitiert, möchte man an die Streicher-Gloriole denken, die Johann Sebastian Bach rund 70 Jahre zuvor den Christus-Worten in seiner Matthäuspassion beimischte. Haydn kannte die Matthäuspassion wahrscheinlich nicht – sie wurde ja erst 1829 von Felix Mendelssohn-Bartholdy wieder aufgeführt. Vielleicht hat Haydn jedoch andere Werke der deutschen Passionstradition gekannt – Telemann beispielsweise griff ja ebenfalls zum Streicherchor in den Christus-Worten. Auch der fünfte Schöpfungstag wird mit einem an Händel gemahnenden Jubelchor beschlossen: »Der Herr ist groß und ewig bleibt sein Ruhm«. Auffällig ist hier ein sehr lange ausgehaltenes, sprichwörtlich »ewig« dauerndes »E« im Chorsopran.


Kontrast gegen ein pessimistisches Menschenbild

Am sechsten Schöpfungstag stehen die Kriech- und Säugetiere im Mittelpunkt. Wieder fallen die reizvollen Kontrastwirkungen auf: So wird der Löwe mit lauten rezitativischen Gebärden dargestellt, während der »gelenkige Tiger« mit hurtigen Passagen charakterisiert wird. In einer menuettartigen Arie heißt es: »Den Boden drückt der Tiere Last«. Die »Last« verkörpert ein extrem tiefer Hornton, wie Haydn ihn etwa zwanzig Jahre zuvor auch im langsamen Satz seiner Sinfonie Nr. 51 zur Quasi-Präsentation der Fähigkeiten der Instrumentalisten in der Hofkapelle beim Fürsten Esterhazy einsetzte. Zugleich wird hier ausdrücklich die Aufgabe des Menschen genannt: »Dem Ganzen fehlte das Geschöpf, das Gottes Werke dankbar sieht«.

Der Mensch wird sehr positiv dargestellt: Zu einer volkstümlich anmutenden Melodie, die an das Volkslied »Es steht ein Baum im tiefen Tal« erinnert, heißt es: »Mit Würd und Hoheit angetan«. Eva ist eine aus Adams Sicht ideale Partnerin: »An seinen Busen schmieget sich für ihn aus ihm geformt, die Gattin hold und anmutsvoll«. Der Grundton des dritten Teils des »Schöpfungs«-Oratoriums kündigt sich an. Hierbei handelt es sich zweifellos um ein Frauenbild des späten 18 Jh. Wir dürfen jedoch nicht vergessen: Haydn und vor allem der Librettist, Baron van Swieten, wollten einen Kontrast setzen gegen das einseitig negativ-sündige Menschenbild, das vom damaligen Klerus vielfach vertreten wurde. Die »Schöpfung« ist ein Logbesang auf die Erschaffung der Welt, kein Buß-Oratorium. Dies zeigt sich auch in dem den zweiten Teil abschließenden, erneut an Händel gemahnenden Schlusschor »Vollendet ist das große Werk«.


Die Feier der Liebe zwischen Adam und Eva

Im dritten Teil wechseln die Sopranistin und der Bassist ihre Rollen: Statt der Erzengel Gabriel und Raphael stehen Adam und Eva im Mittelpunkt. Häufig werden Adam und Eva aber auch von anderen Solisten dargestellt. Lediglich der vom Tenor gesungene Erzengel Uriel bleibt aus der Besetzung der ersten beiden Teile übrig. Der dritte Oratoriumsteil wird zum Fest der Schöpfung, zur Feier der Liebe zwischen Adam und Eva und zum gemeinsamen großen Lobpreis der beiden ersten Menschen an Gott.

Zu Beginn symbolisieren drei Flöten in pastoraler Stimmung den jungen Morgen. Vielleicht haben wir es hier mit der schönsten klassischen Liebesmusik außerhalb der Oper zu tun. Wir spüren, die »Schöpfung« ist nicht im eigentlichen Sinne ein kirchliches Werk. Sie ist aber vom Lob zu Gott geprägt. Unter strengen kirchlichen Gesichtspunkten kann gewiss bemängelt werden, dass in dieser Atmosphäre die Sünde kein Thema ist. Der Sündenfall wird nicht erwähnt. Er ist nicht Thema der »Schöpfung«.


Emanzipation vom Gängelband der Kirche

Dieses Oratorium ist ein Werk der frühen Aufklärung, in welcher die Menschen begannen, sich zu emanzipieren, nicht mehr vom Gängelband der allgegenwärtigen Kirche abhängig sein wollten, welche bis dato einen Großteil des Landbesitzes verwaltete. Haydns »Schöpfung« ist somit auch eine Antwort auf die Oratorien der Vorgängergeneration, in denen sich häufig Könige als quasi gottgleiche Herrscher feiern ließen – man denke etwa an Händels »Solomon«. Die Musik erinnert durchaus an die großen weltlichen Werke jener Zeit – etwa an Mozarts »Zauberflöte«. Da es ähnliche Tendenzen auch in Haydns Messen gibt, machten die religiös strengen Cäcilianer Haydn den Vorwurf, seine religiöse Musik sei zu frivol, zu wenig kirchlich. Jedoch war ehrliche Kirchenmusik zu allen Zeiten beeinflusst von den weltlichen Strömungen der jeweiligen Zeit. Dies gilt für die Reformationszeit, in welcher Volks- und Liebesliedmelodien für Kirchenlieder verwendet wurden ebenso wie für die heutige Zeit, in der auf Kirchentagen gerade an Jazz-, Pop- und Rockmusik orientierte Lieder populär sind.

Was wir im Schlussakt der »Schöpfung« erleben, ist ein grandioser Hymnus auf die Schöpfung – ein quasi Riesen-Lobpsalm, wie wir ihn ähnlich auch aus Georg Friedrich Händels Oratorium »Israel in Ägypten« kennen. Betrachtet man den Umgang Haydns mit der Musik des dritten »Schöpfungs«-Teils, so beweist er einen Humor, wie man ihn im kirchlichen Rahmen wohl sonst doch erst ab den 60er-Jahren des 20. Jh. erwartet hätte: Das musikalisch recht volkstümliche Duett Adams und Evas »Der tauende Morgen, o wie erquicket er«, verwendete er wenige Jahre nach der Entstehung des Oratoriums in einer seiner letzten Messen zu dem Text »Qui tollis peccata mundi«. Dieses musikalische Hochamt trägt seither den Beinamen »Schöpfungsmesse«.


Verherrlichung der Natur

Gewiss gibt es auch in Haydns großem Oratorium so manche Formulierung, die aus heutiger Sicht zu hinterfragen ist. Wenn Eva mit Blick auf Adam singt »Dein Will’ ist mir Gesetz, so hat’s der Herr bestimmt, und Dir gehorchen bringt mir Freude, Glück und Ruhm«, so ist dies natürlich dem Frauenbild des späten 18. Jh. geschuldet. Wenn wir uns jedoch gerade als Christen von der positiven Grundstimmung der »Schöpfung« nicht angezogen fühlen, wenn wir ihren hymnischen und zutiefst menschlichen Geist verachten, dann verleugnen wir, dass das Christentum eine Erlösungsreligion ist, dass das Wort EVANGELIUM »Frohe Botschaft« bedeutet. Zugleich ist Haydns spätes Oratorium ein im besonderen Maße die Natur verherrlichendes Meisterwerk. Kein Wunder, dass gerade Künstler, die sich den Kampf für die Umwelt auf die Fahnen geschrieben haben wie Leonard Bernstein oder Enoch zu Guttenberg, von diesem Oratorium besonders angezogen fühlen.

Haydns »Schöpfung« ist vielleicht in textlicher Hinsicht in Teilen zeitgebunden. Dies gilt aber wohl für alle wortgebundene Musik, die nicht reinen Bibel- oder Liturgietext vertont. Ihre Botschaft des fröhlichen Natur- und Schöpfungshymnus ist aktuell und wird es bleiben, solange es Menschen, Musik und die Schöpfung gibt.



 

Über den Autor

Sönke Remmert, Jahrgang 1963, Studium der Evang. Theologie in Marburg, Mitarbeiter in der Bibliothek der Evang. Hochschule für Kirchenmusik Bayreuth und im Evang. Dekanat Bayreuth; zahlreiche Konzertkritiken.

Aus: Deutsches Pfarrerblatt - Heft: 7/2018

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