Besuch bei einem Gottesdienst der International Christian Fellowship in Freiburg
Kirche am Puls der Zeit?

Von: Ute Niethammer
0 Kommentare zu diesem Artikel / Artikel kommentieren

Bisweilen hat man den Eindruck, »junge Freikirchen« erreichen Menschen unserer Zeit besser als die traditionellen Kirchen. Ist das wirklich so? Und wenn ja, was machen sie anders oder besser. Ute Niethammer wollte es prüfen und das Gute behalten – und hat sich auf »Feldforschung« begeben – zum Beispiel am 30. September 2018 bei einem Gottesdienst der International Christian Fellowship (ICF) in Freiburg.


Freiburg ist eine junge Stadt – viele Studierende und Familien leben hier. Und obwohl hier der Sitz des Erzbischofs ist, machen die Evangelischen doch knapp die Hälfte der konfessionell gebundenen Menschen aus. In den landeskirchlichen Sonntagsgottesdiensten spiegelt sich die Altersstruktur nur bedingt wieder. Immer mehr Menschen können mit den geprägten Gottesdienstformen und mit Orgelmusik wenig bis nichts mehr anfangen, sind jedoch offen für christliche Impulse.

Beruflich habe ich Kontakt zu vielen jungen Erwachsenen, die solche Impulse in einer der vielen Freikirchen Freiburgs finden. Für sie ist Gottesdienst keine verstaubte Angelegenheit, sondern gibt ihnen Orientierung und Halt in ihrem Leben und, ja, auch Freude. Mir ist bewusst, dass evangelikale und charismatische Freikirchen teilweise problematische Strukturen und Inhalte haben. Oft genug wurde darüber geschrieben und vor der Theologie dieser Kirchen gewarnt. Ich will nicht einstimmen in den Chor der Besserwisser mit der schrumpfenden Gottesdienstgemeinde. Ich will wissen, was meine Schüler*innen begeistert. Ich will verstehen, was die Freikirchen in ihren Gottesdienstfeiern besser machen als wir in den Landeskirchen. Ich will prüfen, und das Gute behalten. Und mit meinen Aufzeichnungen Kolleg*innen zu eigenen Stippvisiten und Analysen motivieren.

Zu Beginn meiner »Feldforschung« besuche ich einen Gottesdienst der International Christian Fellowship in Freiburg. Eine »Kirche für mich und meine Freunde«, wie Pastor Jörg Gräfingholt seine Gründung charakterisiert.


»Kirche neu erleben«

Die Anzahl der Leute im Untergeschoss des Cinemaxx Freiburg ist überraschend übersichtlich. Ich habe mit mehr Andrang gerechnet. Eine kleine Theke mit Kaffeeautomat ist aufgebaut. Ein paar Leute signalisieren mit einer Karte am Band, dass sie zum »Welcometeam« gehören – offen für Fragen, Bemerkungen, Smalltalk. An der Wand ein Roll-Up mit der Vision der ICF Freiburg: »Wir möchten, dass Menschen in Freiburg Kirche neu erleben«, lese ich. Und: »Durch ansprechende Gottesdienste und ein authentisches Leben möchten wir einen positiven Einfluss auf unsere Gesellschaft haben.« Beides möchte ich als landeskirchliche Pfarrerin ebenfalls! Auch bei dem Punkt, einen Gottesdienst »am Puls der Zeit« feiern zu wollen, nicke ich innerlich. Ich bin gespannt, wie das in einem Kinosaal mit 400 Plätzen umgesetzt wird.

Ein Mann mit ICF-T-Shirt spricht mich an. Ich erkenne in ihm Jeff, einen meiner Berufsschüler. Vor drei Jahren ist Jeff aus Nigeria nach Deutschland gekommen. Bei der ICF hat er Gemeinschaft gefunden und ziemlich gut Deutsch gelernt. Heute Morgen war er schon früh beim Aufbau dabei, dann ist er nochmal nach Hause zum Duschen und Umziehen. Jetzt freut er sich auf den Gottesdienst. »Viel Spaß«, wünscht er mir. Ich überlege, ob mir das schon mal jemand vor einem Gottesdienst gewünscht hat: viel Spaß. Wohl eher nicht.

Im hinteren Drittel des Kinosaals setze ich mich auf einen der bequemen Klappsessel. Ich schaue mich neugierig um: viele echte Haarfarben, nur vereinzelt graues Haar. Ich gehöre mit meinen 48 Jahren sicher zu den weniger vertretenen Älteren. Aber immerhin, es sind nicht nur junge Menschen da. Wie viele Leute mögen wohl da sein? Dreihundert? Auf jeden Fall mehr als an einem gewöhnlichen Sonntag in meiner landeskirchlichen Gemeinde.


Countdown bis zum Beginn des Gottesdienstes

Auf der Leinwand laufen Filmsequenzen: Großstadtszenen, Natur, Sport, Konzerte. Alles ist mit Musik unterlegt, für die ich die Überschrift »Techno-Lounge-Fusion« erfinden würde. Rechts unten ist ein Countdown bis zum Beginn des Gottesdienstes eingeblendet. Je mehr sich die Zahl der Null nähert, desto leiser wird das Gemurmel in den Kinosesseln. Auf der Bühne ganz rechts stehen alle, die wohl irgendwie am Gottesdienst beteiligt sind in einem Kreis und beten. Punkt 10.30 Uhr beginnt die Band, leise zunächst. Ein Endfünfziger begrüßt mit ein paar freien Worten und lädt ein, »einfach« Gott zu loben. Ich rümpfe die Nase: Die Vokabel »einfach« ist mir in der evangelikalen Szene zu oft als Füllwort begegnet. Ich stelle mich darauf ein, dieses Wort noch öfters zu hören. Im Nachhinein bekenne ich: es kam kein einziges Mal mehr vor!

Das erste Lied der Band. Eine eher schwierige Melodie. Nicht nur für mich. Auch die anderen kommen nicht wirklich an in diesem Song. Da hilft es auch nichts, dass der auf die Leinwand projizierte Text von Meereswogen untermalt wird. Ich lese mit anstatt zu singen: »Du bist ein Meer aus Liebe, und du bist so viel mehr, viel mehr als ich verdiene. Du bist so unergründlich und doch so offensichtlich, zieh mich zu Dir …« Teerstegen lässt grüßen, denke ich. Leider spart sich der Liedtext ansonsten Aussagen, über die es sich lohnen würde nachzudenken. Gefühl ist alles.


»Du mögest für jeden Cent gesegnet sein«

Das zweite Lied ist offensichtlich bekannter. Einige klatschen mit, die meisten stehen auf zum Singen. Eine Rap-Einlage des Sängers bekommt Extra-Applaus. Aber ehe ich den Text richtig kapiert habe, kommt der Begrüßer wieder zum Mikrophon und erzählt die wichtigsten Gemeinde-News: Welcher Kreis trifft sich wann, und wo werden noch Leute gebraucht. Und dass die Kollekte, die beim nächsten Lied eingesammelt wird, für ICF Freiburg ist. Er informiert, dass sich die Gemeinde – nein, er sagt tatsächlich Kirche – komplett aus Spenden finanziert. Und er betont, dass niemand was geben muss. Gleichzeitig sagt er mit solcher Emphase »Du mögest für jeden Cent gesegnet sein«, dass ich ihm abnehme: er meint das so und freut sich auch über 10-Cent-Münzen.

Die Band covert jetzt »nur noch kurz die Welt retten«. »Nice«, denke ich, kann man machen. Über die Leinwand flimmern währenddessen sämtliche gemeindeinternen Termine mit Hashtag, manche zücken ihr Handy und machen ein Foto. So geht Abkündigung auch. Mnemotechnisch auf der Höhe der Zeit.


»Mutig beten und Wunder erleben«

Ein gut gemachter Video-Clip leitet das Thema des Gottesdienstes ein: »Pray and Wonder!« Der Gemeindepastor Jörg Gräfingholt tritt auf. Ein paar Jahre älter als ich, aber dynamisch und gelassen, in fertig-gekauft-zerrissenen Jeans und weißem T-Shirt. Kurz bin ich irritiert – warum macht der so künstlich auf jung? Aber dann höre ich ihm zu: Er erzählt, wie er durch Mark Battersons Buch »Der Kreiszieher« zu diesem Thema angeregt wurde. Es gehe ihm darum, die Leute aus ihrer Gebetsresignation rauszuholen: »Ich wünsche mir, dass wir mutig beten und Wunder erleben.« Dann betet er tatsächlich. Für die Begegnung mit Gott jetzt und hier, im Hören und Reden. Ein beinah klassisches Kanzelgebet!

Die eigentliche Predigt beginnt er mit einer Erklärung zum Talmud, weil das Motiv des Kreisziehers von dort stammt. Anschaulich skizziert er die Legende: Eine lebensbedrohliche Dürre im ersten vorchristlichen Jahrhundert. Nur einem Mann, Honi, trauen die Menschen zu, bei Gott durch sein Gebet Regen zu erbitten. Honi willigt ein – und zieht in der trockenen Erde einen Kreis um sich. Der Pastor malt beim Erzählen mit einem Stück Kreide ebenfalls einen Kreis um sich. Halb als Schilderung, halb als Schauspiel erfahren wir, wie das damals mit Honi und Gott war. Die Gemeinde wird zur Interaktion animiert, der Helfer am Mischpult sorgt für Donner und Blitze, ein anderer wird mit der Spritzpistole aktiv. Ein bisschen Show, ein wenig Klamauk, aber die Sache kippt nicht ins Lächerliche.

Dann reflektiert Gräfingholt die vergegenwärtigte Legende. Problematisiert. Erklärt. Denkt laut nach. Ziemlich oft sagt er »ich glaube, dass …«, und dann erzählt er von seinen eigenen Erfahrungen mit dem Beten. Auch von den Niederlagen. Und verknüpft sie mit biblischen Geschichten. Mit dem Versprechen an Abraham, an das vermutlich auch irgendwann keiner mehr geglaubt habe. Erzählt von Josef und Mose und von der Resignation, wenn etwas einfach schon zu lange auf sich warten lässt. So landet er bei der Eroberung von Jericho – ein »geradezu größenwahnsinniges Projekt«. Genau dafür brauche man das Gebet. Denn Beten ist dann genau richtig, sagt der Pastor, wenn es um etwas eigentlich Unmögliches geht. Für alles andere brauche man Gott eigentlich nicht. Wir sollen groß denken, groß wünschen. Und Gott alles zutrauen. Und bevor er erklären muss, ob die Mauern von Jericho nun wirklich einfach von selbst am 7. Tag gefallen sind, sagt er: »Ich glaube, dass diese Geschichte ein Sinnbild ist für meine und deine Beziehung zu Gott.«


Wir sollen »unser Jericho« finden

Geschickt gelöst, denke ich. Jetzt hat er die Klippe mit dem historischen Wahrheitsgehalt einfach übersprungen. Wir sollen unser Jericho finden, sagt er, und es »definieren«. Einen Kreis darum ziehen und nicht locker lassen, bis sich Gott als Gott erwiesen hat. So wie bei Bartimäus. Ohne dessen Namen zu nennen, spielt der Pastor mit einem Teamer die zweite Jericho-Geschichte vor. Der Fokus liegt auf der Frage Jesu: »Was willst du, was ich dir tun soll?« Darauf kommt es an, sagt Gräfingholt. Dass wir uns klar machen und aussprechen, was wir brauchen, was wir wollen.

So eine These könnte platt wirken, aber der ICF-Pastor kriegt die Kurve. Er benennt sehr sorgfältig die Unterschiede zwischen Wunschdenken und echten, reflektierten Wünschen, die Menschen geistlich weiterbringen. Immer wieder kommt er auf die Mauer zu sprechen und auf den Kreis. Irgendwann sagt er, Gott so wundertätig zu erleben, habe seinen Preis. Ich horche auf. Er wiederholt den Satz. Und setzt noch eins drauf: Gott fordere Gehorsam. Ich schaudere, kommt es jetzt? Das verpönte Wenn-du-nach-der Bibel-lebst-wird-Gott-dich-wunderbar-führen? Nicht wirklich. Er erklärt, dass es zum Gehorsam gehöre, ein reines Herz zu haben. An einem Beispiel aus seinem eigenen Leben, erklärt er, wie das geht, das Herz reinigen. Während er von seiner inzwischen ein paar Jahre zurückliegenden Krebserkrankung erzählt, die ihn dazu gebracht hat, seine eigenen Pläne in Frage zu stellen und sich stärker auf das einzulassen, was tatsächlich war, fällt mir der Bonhoeffer-Satz ein, dass es nötig sei, sich vom Heiligen Geist unterbrechen zu lassen. Überhaupt bin ich überrascht, wie viele Ausführungen dieses Pastors ich mühelos in meine eigenen theologischen Überlegungen übertragen kann.


Ziemlich dürftige Gemeindebeteiligung

Plötzlich sind 40 (!) Minuten Predigtzeit um. Gräfingholt leitet in ein Gebet über und spricht dabei die Zuhörenden direkt an: »Wo bist Du enttäuscht? Wo hast Du aufgegeben?« Erst dann bittet er Gott darum, den Glauben zu stärken, und den Heiligen Geist darum, allen zu zeigen, was ihr tiefster Wunsch ist. »Amen«, murmeln manche in den Reihen vor und hinter mir. Das war’s dann auch schon mit der Gemeindebeteiligung am liturgischen Geschehen. Ziemlich dürftig für meinen Geschmack, aber für die Leute hier ist diese liturgische Reduktion wohl genau richtig.

Am anderen Ende der Bühne haben sich inzwischen drei Leute mit blauen Original-Verkehrsschildern aufgebaut. Woher kriegen die sowas?, überlege ich und verpasse prompt, wie Gräfingholt der ersten der drei Personen ein paar Fragen zu ihrem Schild stellt. Ich kriege gerade noch mit, dass sie jetzt für die Kinder und Jugendlichen in der Gemeinde beten wird, und dann legt sie auch schon los. Sie betet frei; gut verständlich, angemessene Wortwahl, ohne Schnörkel und Versprecher. Dann erzählt Toby, dass sein Kreisverkehrsschild für die Organisation und Struktur der Gemeinde steht. In schlichten Worten und kurzen Sätzen betet er für mehr Struktur. Die dritte Schildträgerin ist die Leiterin sämtlicher Gebetskreise der Gemeinde. Sie will für die Menschen im Einzelnen beten. Das tut sie dann auch. Schnell, wortreich, teilweise phrasenhaft. Ich bekomme kaum was mit und werde trotzdem etwas atemlos.


Man bleibt gelassen berührt

Schon kommt die Band wieder und stimmt zuerst ein englisches Lied an, dann ein deutsches. Das kennen alle, die Stimmung ist gelöst. Die meisten stehen auf, manche halten sich locker umarmt. Einige wenige recken die Arme in die Luft. Doch auch die »Hands up«-Zeile im dritten Lied löst keine Euphorie aus, man bleibt gelassen berührt.

Schließlich taucht noch einmal der Begrüßer auf, weist auf die Welcome-Lounge im Eingangsbereich hin – auch ein Gebetsteam sei da – und auf die Möglichkeit, eine Bibel mitzunehmen. Und dann ruft eine weibliche Stimme aus dem Team »Schönen Sonntag euch noch«. Aber da sind die ersten schon weg. Kein Segen, denke ich enttäuscht und stehe auf. Der Kinosaal leert sich schnell. Nur wenige bleiben anschließend im Loungebereich.

Draußen spreche ich eine Frau in meinem Alter an. Barbara sagt, sie komme ab und zu hierher, bezeichnet sich aber nicht als Mitglied. Kontakte in der ICF habe sie keine. Sie findet es gut, wie die alten Bibeltexte hier lebendig werden und wie anschaulich und authentisch der Prediger damit umgeht. Die Musik sei nicht so ihre, gesteht sie, aber sie komme hauptsächlich wegen der Predigt. Da nehme sie immer was mit. Aus dem Stand erzählt sie mir ganze Passagen aus vergangenen Predigten, die sie besonders berührt haben.


Die Show läuft vorne ab

Auf dem Nachhauseweg habe ich viel zum Nachdenken. Eigentlich ist diese Form des Gottesdienstes radikal reformatorisch, denn die lange Predigt ist eindeutig Zentrum und Aushängeschild. Und die ist handwerklich und sprachlich auf einem hohen Niveau. Wer von meinen Kolleg*innen würde die Energie (und den Mut) aufbringen, eine Predigt so facettenreich, methodisch vielfältig, biblisch gesättigt, 40 Minuten lang und mit so vielen persönlichen Beispielen vorzutragen? Kein Zweifel – dieser Prediger will etwas. Dass er dabei katechetische mit paränetischen Elementen verbindet, sorgt für eine kontinuierliche biblische Bildung der Gemeinde.

Gleichzeitig vermisse ich eine ernstzunehmende Rolle für die Gemeinde. Liturgische Elemente haben eher strukturelle als dialogische Funktion. Streng genommen bleibt der Gemeinde nur das Singen. Luthers Entdeckung der Gemeinde als Trägerin des Gottesdienstes im Gegenüber zum Prediger ist nicht mehr erkennbar. Und so ist wohl auch der Kinosaal ein angemessenes Ambiente, denn die Show läuft vorne ab. Jede*r kann etwas daraus mitnehmen, aber wenig bis nichts dazu beitragen, wenn man vom Mitsingen und der Kollekte absieht.

Ob es daran liegt, dass sich nach dem Gottesdienst nicht mehr viel abspielt? Weil man sich trotz der lockeren Atmosphäre nicht gut sehen konnte im Dunkeln und deswegen auch nicht als Gemeinschaft empfindet? Mir ging es so. Aber ich gehöre natürlich auch nicht zu einer der zahlreichen Gruppen, die das Gemeindeleben ansonsten prägen. Und womöglich geht das Menschen, die unsere landeskirchlichen Gottesdienste gastweise besuchen, ganz ähnlich.

 

Über die Autorin / den Autor:

Pfarrerin Dr. Ute Niethammer, Jahrgang 1970, Studium der Evang. Theologie in Marburg, Tübingen und Straßburg, 2017 Promotion, Pfarrerin im Schuldienst in Freiburg i. Br.

Aus: Deutsches Pfarrerblatt - Heft: 2/2019

0 Kommentare zu diesem Artikel


Kommentieren Sie diesen Artikel










Bitte geben Sie die angezeigte Zahl in das nachfolgende Textfeld ein



Sicherheitszahl


zurück

Christsein der Gesinnung
Theodor Fontanes Pastoren (V)
Artikel lesen
Exaudi
2. Juni 2019, Epheser 3,14-21
Artikel lesen
Der gezeichnete Leib und die »Auferstehung des Fleisches«
Theologische Beobachtungen zur leiblichen Auferweckungsvorstellung
Artikel lesen
Knicklichter zur Ehre Gottes
Ein Gottesdienst der Calvary Chapel Freiburg
Artikel lesen
Religiöse Toleranz
Sechs Diskussionsthesen für Christen und Muslime
Artikel lesen
Das wichtigste Wort im christlichen Glauben
Samuel Wells’ inspirierende Theologie des Mitseins
Artikel lesen
Mit Goethes Osterspaziergang in den johanneischen Ostermorgen
Zu einem Marginaltext in der Ordnung der Predigttexte
Artikel lesen

PDF

Sie können diesen Artikel als PDF-Dokument runterladen.

PDF-Dokument

Impressum

Dieser Text wurde im Deutschen Pfarrblatt veröffentlicht. Weitere Informationen finden Sie hier:

Impressum


Hinweis

Für Adressänderungen sowie Abonnementbestellungen oder –kündigungen wenden sie sich an ihren zuständigen Pfarrverein.

Nur dort können die Daten geändert werden. Vielen Dank!