Der Logos als Synthese von Liebe und Vernunft
Befreiende Aufklärung

Von: Eberhard Martin Pausch
0 Kommentare zu diesem Artikel / Artikel kommentieren

In der Juniausgabe des Deutschen Pfarrerblatts eröffnete Eberhard Pausch mit seinem Beitrag »Ein D-Day für die Aufklärung« eine ­Debatte über die »Dialektik der Aufklärung«. Zum Abschluss der Debatte antwortet er hier seinen Kritikern.

 

»This above all: to thine own self be true.
And it must follow, as the night the day,
Thou canst not then be false to any man.«

(Shakespeare, Hamlet, I,3)

Viel Feind’, viel Ehr’?!? – so könnte man meinen, wenn man die zwei ausführlichen kritischen Repliken und die drei (überwiegend) kritischen Leserbriefe zur Kenntnis nimmt, die in der Rubrik »Diskussion und Dialog« im Deutschen Pfarrerblatt (9/2019, 520-526) erschienen sind und sich auf meinen Aufsatz »Ein ›D-Day‹ für die Aufklärung: Warum die These von der ›Dialektik der Aufklärung‹ ihr Ziel verfehlt« (DPfBl 6/2019, 304-307) beziehen. Feinde aber sehe ich hier nicht am Werk. Allenfalls als »Advokaten Adornos« kann ich Lukas Ohly, Gottfried Orth, Gereon Vogel-Sedlmayr, Walter Bartels und Helmut Foth betrachten. Und ich bin ihnen dankbar, dass sie meinen Text offenbar recht gründlich gelesen haben und das Gespräch mit mir suchen. Ich bin mir sicher, nur im Gespräch und durch das Gespräch kommen wir in Kirche und Gesellschaft weiter. Nicht aber durch Echoräume und Filterblasen. Deshalb nun wiederum meine Reaktion. Ich gliedere meine Argumentation in zehn Fragen und zehn Antworten.

 

1. Ist Aufklärung (nur) eine Epochenbezeichnung?

Das ist sie ohne Zweifel auch, aber in diesem Sinne wird sie weder von Steven Pinker noch von mir verstanden. Pinker versteht in seinem anregenden Buch unter Aufklärung vielmehr den Einklang von Vernunft, Wissenschaft, Humanismus und Fortschritt.1 Wenn man Aufklärung so sieht, dann ist sie keine vergangene Epoche, sondern eine Aufgabe für Gegenwart und Zukunft. Man muss Pinker nicht in jeder Hinsicht folgen. Das tue auch ich nicht, weil ich beispielsweise seine Religionskritik für überzogen und verfehlt hatte.2 M.E. schließen sich Glaube und Vernunft gerade nicht aus, sondern der »Logos«, von dem das NT spricht (Joh. 1,1-14), stellt eine perfekte Synthese von Liebe und Vernunft dar. Und aus diesem Logos resultiert für mich der Geist der Aufklärung.3

 

2. Ist es berechtigt, die Aufklärung mit Bacons machtbesessenem Empirismus zu identifizieren, wie Adorno und Horkheimer dies meinen?

Dies gilt noch nicht einmal für die Epoche »Aufklärung«, aber viel weniger noch für den Begriff von Aufklärung, den Immanuel Kant und in seinem Gefolge auch Jürgen Habermas (ja, ich deute ihn als einen Spät-Kantianer) und Steven Pinker vertreten. Bacon verhält sich m.E. zu Kant wie der Prophet Habakuk zum Propheten Jesaja oder wie ein Zwerg zu einem Riesen. Kaum jemand aber verkörpert den Geist der Aufklärung so vollkommen wie Kant. Der Kategorische Imperativ zum Beispiel, also die Grundformel der Ethik Kants (»Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde«) ist prinzipiell nicht vereinbar mit Rassismus und Antisemitismus, ja, überhaupt nicht mit »gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit«, welche Gestalt auch immer sie sich geben mag. Das ist zum Thema »Shoah« bzw. »Holocaust« zu sagen, und deshalb bietet die Aufklärung ein solides Fundament zur Widerlegung derartiger Ideologien. Dass der »Logos« als die einmalige Synthese von Vernunft und Liebe die Propagierung und die Praxis gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit ausschließt, bedarf wohl keiner ausführlichen Begründung. Ebenso wenig kann es ihm um Beherrschung und Ausbeutung der Natur gehen. Vernünftiges und mitfühlendes Denken kann sich der Anerkenntnis des Klimawandels und der Sorge um die Zukunft der Erde daher nicht verschließen.

 

3. Ist die Kritik von Adorno und Horkheimer an der »instrumentellen Vernunft« berechtigt?

Ja, das ist sie. Und zwar in vollem Umfang. Paul Tillich (1886-1965), bei dem Adorno sich bekanntlich habilitiert hat4, unterscheidet in seiner »Systematischen Theologie« die sog. »ontologische« und die »technische« Vernunft voneinander.5 Die technische Vernunft ist das, was Adorno und Horkheimer als »instrumentelle Vernunft« bezeichnen. Sie ist derjenige Teil der Vernunft, der sich auf das »bloße Rechnen« und auf das Beherrschen von Natur bezieht, also derjenige Teil, auf den die Kritik der beiden Gründungsväter der Frankfurter Schule wohl abzielt. Damit ist aber doch nicht die Vernunft in ihrer Ganzheit betroffen! Und schon gar nicht die Aufklärung, die ja – nach Pinkers Begriffsbestimmung – einen noch weiteren Umfang hat als die Vernunft selbst. (Wiederum muss man hier keinen eigenen Nachweis für den Logos als Synthese von Vernunft und Liebe führen.)

 

4. »Wie lassen sich Sozialismus und geschichtlicher Fortschritt wieder zusammendenken?«6

Diese Frage Gottfried Orths, die er als »die Aufgabe der Linken weltweit« bezeichnet, teile ich durchaus. Aber ich teile nicht seine Antwort. Eine Skizze meines Antwortversuches habe ich in meinem Aufsatz »Noch eine Chance für den Sozialismus? Plädoyer für eine Logik geschichtlichen Experimentierens« (in: DPfBl 5/2018, 265-270) zu geben versucht. Der Sozialismus muss sich m.E. als kreatives politisches Experimentieren in einem demokratischen Rahmen verstehen, das auf eine Gesellschaft abzielt, die gerechter, solidarischer und freier als die gegenwärtige sein soll7. Adorno und Horkheimer haben die Hoffnung auf die Realisierung einer besseren Gesellschaft zumindest in ihrer Spätzeit nicht mehr geteilt. Eben darauf beruht ein Teil meiner Kritik an ihnen. Denn diese Welt ist veränderbar und verbesserbar, weil der Logos einen kreativen Charakter hat.

 

5. Lässt sich Adornos und Horkheimers Behauptung, »nur die Übertreibung« sei wahr, logisch oder auch nur faktisch halten?8

Eigentlich sollte man an dieser Stelle nicht wirklich argumentieren müssen. Wenn dem so wäre, dann müsste man wohl Donald Trump als den größten Politiker seiner Zeit betrachten, denn glänzendere Übertreibungen wurden selten von jemandem getwittert – oder sollte man gleich von Lügen reden?9 Würden Adorno und Horkheimer Donald Trumps Übertreibungen als wahr betrachten? Ich räume ein, die Formulierung »Nur die Übertreibung ist wahr« könnte als eine rhetorische Figur (Hyperbel) aufgefasst werden. Derartige rhetorische Figuren sind aber missverständlich.10 Leider legt sich ein solches Missverständnis im Kontext der »Dialektik der Aufklärung« nahe, weil die beiden Autoren an anderen Stellen ihres Werkes immer wieder ihre Abneigung gegen die Beachtung der Grundsätze formaler Logik erkennen lassen.

 

6. Kritisiere ich die »Dialektik der Aufklärung« aus einem »formallogischen Positivismus« heraus, wie Lukas Ohly meint?11

Dazu drei Bemerkungen: Erstens ist Karl Popper, auf den ich mich in der Tat gerne und wertschätzend beziehe, alles andere als ein Positivist gewesen, auch wenn Adorno ihn gerne so etikettierte. Zweitens sind Rudolf Bultmann und Jürgen Habermas, auf die ich mich ebenfalls gerne und wertschätzend beziehe, erst recht keine Positivisten (gewesen). Ich kenne freilich auch niemanden, der dies behauptet. Drittens hat die Beachtung der Regeln formaler Logik nichts mit Positivismus zu tun, sondern mit denkerischer Demut und wissenschaftlicher Redlichkeit. Eine Aussage wie »Der Satz, dass die Wahrheit das Ganze sei, erweist sich als dasselbe wie sein Gegensatz, dass sie jeweils nur als Teil existiert«12 ist logisch schlicht ruinös. Wilfried Härle hat in seinem TRE-Artikel zur »Dialektischen Theologie« den Unterschied zwischen Realdialektik und logischer Dialektik aufgezeigt und sollte deutlich gemacht haben, warum die letztere unsere Vernunft und damit letztlich auch Wissenschaft und Humanität zerstört und einen Fortschritt unmöglich macht13. Gegen Adorno/Horkheimer, aber auch gegen Lukas Ohly plädiere ich daher für ein Denken, das logische Dialektik nicht ein-, sondern definitiv ausschließt. Aber ein solches Denken ist keineswegs Positivismus. »Liebe Brüder und Schwestern, seid nicht Kinder, wenn es ums Verstehen geht; sondern seid Kinder, wenn es um Bosheit geht; im Verstehen aber seid erwachsen.« (1. Kor. 14, 20)

 

7. Ist Adornos Behauptung, es gebe keinen Unterschied zwischen These und Argument, nachvollziehbar?

Keiner der Kritiker meines Aufsatzes hat meine Kritik an dieser Äußerung Adornos zu widerlegen versucht. Ich gehe daher bis auf weiteres davon aus, dass sie diesen Kritikpunkt an Adornos Philosophie durchaus für berechtigt halten. Über diesen Konsens würde ich mich freuen.

 

8. Was ist von einem Denker des 20. Jh. zu halten, der sich selbst (zumindest zeitweise) als Sozialist oder Marxist oder Humanist verstand und zugleich den Grundsatz »mehr Licht« ablehnte und stattdessen »mehr Dunkelheit«14 forderte?

Ein Denker, der eigentlich nicht verstanden werden will und der nicht mehr Licht in das Dunkel und in die Wirrniss dieser Welt zu bringen versucht, trägt wenig dazu bei, Leiden zu mildern und die Freiheit der Menschen zu vergrößern – das war aber (beispielsweise) Karl Poppers Anliegen. Und es ist Anliegen und Aufgabe der Christenmenschen. »In ihm [dem Logos! – der Autor] war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.« (Joh. 1,4)

 

9. Worauf kann man nach Adorno und Horkheimer hoffen? Wie lässt sich Hoffnung, die freilich immer auch enttäuscht werden kann, tragfähig begründen?15

Die »Dialektik der Aufklärung« ermutigt nicht zum Handeln. Sie begründet keine Hoffnung auf den Kapitalismus, auf den Sozialismus oder auch nur – soweit ich sehe – auf die Demokratie. (Ich lasse mich aber gerne belehren.) Sie begründet auch keine Hoffnung auf Religion, insbesondere nicht auf das Christentum. Ob im Katholizismus Torquemadas, im Protestantismus Martin Luthers oder in Mohammeds Islam, überall war »die militante Religiosität des neueren Zeitalters«16 am Werk und führte bestenfalls zu einem »Gehorsam aufs Wort, und zwar nicht aufs heilige«17. Es wundert mich nicht, dass die Studentenbewegung im Jahr 1968 sich enttäuscht von Adorno und Horkheimer abwandte und allenfalls bei Ernst Bloch oder Herbert Marcuse Zuflucht fand. Da war einfach – und das ist traurig und tragisch – kein Hoffnungspotenzial in der Philosophie der beiden Aufklärungskritiker aufzufinden. »Seid allezeit bereit zur Verantwortung vor jedermann, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist.« (1. Petr. 3,15b)

 

10. Wie lassen sich vor diesem Hintergrund Wahrheit und Menschenwürde, Vernunft und Glaube, Aufklärung und Religion zusammenbringen?

Im Blick auf die christliche Religion scheint mir das eine Schlüsselfrage zu sein in einer Zeit, in der das Christsein alles andere als selbstverständlich ist und in der den beiden (nur noch auf absehbare Zeit relativ großen) christlichen Kirchen in Deutschland der Wind ins Gesicht bläst. Ich bin sicher, das wird nur gelingen, wenn wir die aufgeklärte Vernunft so stark machen wie nur möglich. Das wiederum sollte für das Christentum (zumal in seiner protestantischen Gestalt) eigentlich selbstverständlich sein, da es ja auf dem Logos selbst beruht, dem Logos im tiefsten Sinne des Wortes. Also derjenigen befreienden Synthese von Liebe und Vernunft, die im Leben und Handeln Jesu ebenso wie im Denken und Wirken des Apostels Paulus erkennbar geworden ist. Daher gehe ich »[…] in der Tat davon aus, dass es auf der Welt nichts Faszinierenderes, Schöneres, Besseres gibt als die aufgeklärte Vernunft. Mit einer, allerdings entscheidenden Ausnahme: der Liebe.«18

 

? Eberhard Martin Pausch

 

Anmerkungen:

1 Steven Pinker: Aufklärung jetzt: Für Vernunft, Wissenschaft, Humanismus und Fortschritt, Frankfurt/M. 2018.

2 Ich finde es schade, dass Pinker den »religiösen Glauben« in einer Allgemeinheit, die an Ignoranz gegenüber dem vielfältigen Phänomen der Religion grenzt, zu den Mächten der »Gegenaufklärung« rechnet (Pinker, a.a.O., 47f, 527ff). Ich vermute, dass diese Einschätzung auf seinem biographischen Erlebniskontext in Nordamerika beruht, wo er dem Christentum wohl in teilweise vor- oder anti-aufklärerischer Gestalt begegnet sein mag. In Deutschland und Westeuropa ist das Christentum deutlich anders konturiert und konfiguriert.

3 Ausführlicher habe ich diese aufklärungsfreundliche Sicht der Dinge im Blick auf Ursprungs- und Orientierungsdokumente des christlichen Glaubens entfaltet in: Eberhard Martin Pausch: Jesus, Hauptdarsteller Gottes? Inszenierung als Schlüssel für einen vernunftgemäßen Glauben, Berlin 2019.

4 Der Theologe und Philosoph Paul Tillich wird oft übersehen, wenn von den Wurzeln der »Frankfurter Schule« die Rede ist. Dieses Schicksal teilt er mit dem Sozialwissenschaftler und Psychoanalytiker Erich Fromm (1900-1980).

5 Paul Tillich: Systematische Theologie Band I (1958), Darmstadt 8. Aufl. 1984, 87-91.

6 Gottfried Orth: »Die Aufklärung retten: Wir brauchen selbstreflexive Besinnung auf die ›Dialektik der Aufklärung‹ und keinen D-Day«, in: DPfBl 9/2019, 522-524.

7 So beispielsweise mit Erich Fromm: Haben oder Sein: Die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft (1976), München 45. Aufl. 2018, 214; Jürgen Habermas: Die neue Unübersichtlichkeit. Kleine politische Schriften V, Frankfurt/M. 1985, 73; Axel Honneth: Die Idee des Sozialismus: Versuch einer Aktualisierung, erw. Auflage Berlin 2017, 78, 95f, 112; Erhard Eppler: Links leben: Erinnerungen eines Wertkonservativen, Berlin 2015, 324ff. Last not least: Auch Steven Pinker plädiert für Staatsführung »als wissenschaftliches Experimentieren« (Pinker, a.a.o., 459).

8 Max Horkheimer/Theodor W. Adorno: Dialektik der Aufklärung: Philosophische Fragmente, Frankfurt/M. 22. Aufl. 2016 (New York 1944, Amsterdam 1947, Frankfurt/M. 1969), 216.

9 James Comey schreibt im Blick auf Donald Trump: »Der gegenwärtige Präsident ist ein Mann ohne Moral und agiert ohne jede Bindung an die Wahrheit und die Werte unserer Demokratie.« (James Comey: Größer als das Amt: Auf der Suche nach der Wahrheit. Der Ex-FBI-Direktor klagt an, München 2018, 373).

10 Ein aktuelleres Beispiel dafür: Als die damalige Ratsvorsitzende Margot Käßmann im Jahr 2010 in einer Predigt den Satz äußerte »Nichts ist gut in Afghanistan«, nahmen viele Menschen diesen Satz wörtlich und verstanden ihn nicht als Hyperbel. So war er aber zweifellos gemeint gewesen. Deshalb war der Sturm der Entrüstung, der Frau Käßmann damals traf, nach meiner Meinung unberechtigt.

11 Lukas Ohly: »Dialektik der Menschenwürde oder ein ›undialektischer Vorgang‹? Zur theologisch-ethischen Relevanz der ›Dialektik der Aufklärung‹«, in: DPfBl 9/2019, 520-522, dort 520.

12 Horkheimer/Adorno: Dialektik der Aufklärung, a.a.O., 216.

13 Wilfried Härle, Artikel »Dialektische Theologie«, in: TRE 8, 1981, 683-696, dort 693f.

14 So Karl Popper, zit. nach: Gespräche mit Herbert Marcuse (Red.: Günther Busch), Frankfurt/M. 1978, 131f. Popper kritisiert in diesem Zusammenhang insgesamt das Hegelsche Erbe in der Philosophie Adornos, bezieht sich aber zugleich auf Karl Marx und rechnet diesen – anders als Hegel und Adorno – der Aufklärung zu. Dieser Einschätzung würde ich cum grano salis zustimmen (a.a.O., 130-133).

15 Das war bekanntlich das Thema der Antrittsvorlesung von Ernst Bloch in Tübingen im Jahr 1961. Zu den Sternstunden des Jahres 1968 und in der Geschichte der Evang. Akademien in Deutschland zählt m.E. die Begegnung zwischen Ernst Bloch und Rudi Dutschke in Bad Boll im Februar 1968. Man muss Hoffnung nicht wie diese beiden Charismatiker der Revolution marxistisch begründen – aber man sollte sie wenigstens suchen und dort, wo man sie erspäht, festhalten und weitergeben.

16 Horkheimer/Adorno, Dialektik der Aufklärung, a.a.O., 26.

17 Ebd.

18 Eberhard Martin Pausch: Jesus, Hauptdarsteller Gottes?, a.a.O., 121.

 

Aus: Deutsches Pfarrerblatt - Heft: 11/2019

0 Kommentare zu diesem Artikel


Kommentieren Sie diesen Artikel










Bitte geben Sie die angezeigte Zahl in das nachfolgende Textfeld ein



Sicherheitszahl


zurück

Epiphanias
6. Januar 2020, Epheser 3,1-7
Artikel lesen
Neujahrstag
1. Januar 2020, Johannes 14,1-6
Artikel lesen
1. Sonntag nach dem ­Christfest
29. Dezember 2019, Hiob 42,1-6
Artikel lesen
Christfest I
25. Dezember 2019, Titus 3,4-7
Artikel lesen
Resonanzen im Pfarrdienst
Ein Impuls für die Ausbildung von Pfarrerinnen und Pfarrern
Artikel lesen
Ein Grenzgang mit Sorgen
Anmerkungen zu Franz Josef Wetz: »Tot ohne Gott. Eine neue K
Artikel lesen
Altjahresabend
31. Dezember 2019, Hebräer 13,8-9b
Artikel lesen

PDF

Sie können diesen Artikel als PDF-Dokument runterladen.

PDF-Dokument

Impressum

Dieser Text wurde im Deutschen Pfarrblatt veröffentlicht. Weitere Informationen finden Sie hier:

Impressum


Hinweis

Für Adressänderungen sowie Abonnementbestellungen oder –kündigungen wenden sie sich an ihren zuständigen Pfarrverein.

Nur dort können die Daten geändert werden. Vielen Dank!