Thema

Tod und Sterben in den Medien

Tod und Sterben in den Medien

Tod und Sterben kommen in unserem realen Alltagsleben so gut wie nicht mehr vor – wenn man nicht gerade zu denen gehört, die professionell mit dem Thema zu tun haben, wie z.B. Pfarrerinnen und Pfarrer. Gestorben wird heute vorwiegend in Institutionen, in Kliniken, in Alten- und Pflegeheimen und manchmal in Hospizen. Anders verhält es sich in den Medien. Dort ist der Tod Normalität. Jörg Herrmann befragt die Medien – Fernsehen, Film, Internet – daraufhin, wie sich in ihnen das „Tabuthema Tod“ präsentiert.

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Meldung

Kahnt: Evangelische Christen erwarten von ihrer Kirche Ortsnähe und Pfarrerinnen und Pfarrer, die Zeit haben und nahe bei den Menschen sind

Lübeck, 26.9.2016 (cf). In seinem Vorstandsbericht vor der Mitgliederversammlung des Verbandes evangeli­scher Pfarrerinnen und Pfarrer in Deutschland e.V. am 26.9.2016 in Lübeck-Travemünde stellte der Vorsitzende des Ver­bandes, Pfarrer Andreas Kahnt (Westerstede), die Folgerungen aus der fünften EKD-Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung (KMU) für den Pfarrberuf sowie eine Bilanz des EKD-Reformpapiers „Kirche der Freiheit“ in den Mittelpunkt. Auch zu aktuellen Herausforderungen für die Pfarrerinnen und Pfarrerin in Deutschland nahm er Stellung.
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Deutsches Pfarrerblatt

Lesen Sie hier ausgewählte Aufsätze aus dem Pfarrerblatt 11/2016.

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Pfarramtskalender

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Kalender 2017


Videotipp Zeit schenken
von Pastor Martin Schulz

Edeka veröffentlicht jedes Jahr vor Weihnachten eine virale Werbung. Im letzten Jahr war es der Großvater, dessen Familie den Weihnachtsbesuch absagt (#heimkommen). Aber er verschickt seine eigene Todesanzeige und lädt zu seiner Beerdigung ein. Auf diese Weise trifft sich die Familie – mit lebendigem Großvater. In diesem Jahr geht es um Zeit schenken (#zeitschenken).
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