Deutsche Mietwertinstitut in Speyer gegründet
Unterstützung und Beratung bei Fragen zum Mietwert der Pfarrwohnung

Speyer, März 2007 (cf). Seit 19. Februar 2007 ist es soweit: Das Deutsche Mietwertinstitut wurde in Speyer gegründet. Nach eigenen Angaben will das Institut dabei helfen, dass eine sachgerechte und legitime Versteuerung des lohnwerten Vorteils einer Pfarrwohnung festgelegt werden kann. Dazu hat das Institut eine Fachkanzlei für Steuerrecht und Steuerberatung beauftragt, die seit über acht Jahren in diesem Bereich erfolgreich tätig ist. Alle Vereinsmitglieder erhalten eine kostenlose Erstberatung. Weitere Beratungen, Gutachten und rechtliche Begleitung geschehen zu Sonderkonditionen. Die Mitgliedschaft kostet 36 € (inkl. MwSt) im Jahr zuzüglich einer Aufnahmegebühr von 20 €. Weitere Informationen erhalten sie unter der Telefonnummer 06235 92135 (FAX 92134), Pfarrer Thomas Jakubowski, Sachsenstraße 2, 67105 Schifferstadt oder email: dpi.mietwert@email.de.

Der Mietwert von Pfarrwohnungen ist seit Jahren ein strittiges Thema zwischen Finanzämtern, Landeskirchen, Pfarrvereinen, Pfarrvertretungen und vor allem den steuerpflichtigen Bewohnerinnen und Bewohner der Pfarrwohnungen. Die näheren Hintergründe, warum das Institut gegründet wurde und welche Aufgaben sich das Institut gegeben hat, lassen sich in der Satzung nachlesen. Neben der fachlichen Beratung unterstützt das Deutsche Mietwertinstitut auch den Rechtsschutz im Zusammenhang mit dem Pfarrhaus und der Pfarrwohnung. Das Deutsche Mietwertinstitut plant in den nächsten Wochen eine Informationsveranstaltung, um Pfarrerinnen und Pfarrer aus erster Hand bei einer Nachversteuerung des Mietwertes zu helfen.

Vorsitzender des Instituts ist Pfarrer Dr. Martin Senftleben. Seine Stellvertreter sind Pfarrer Dr. Fred Balke-Nagel und Bernd Müller. Zum Geschäftsführer wurde Pfarrer Thomas Jakubowski ernannt.

Download

Hier können Sie die Satzung des Instituts die Beitritts-erklärung sowie und den Informationsbrief des DPI vom 18. September 2007 herunter laden

Satzung des DPI (pdf)